Daily Cannon
·18. Juni 2026
Arsenal-Jungs sorgen bei England für kreative Impulse

In partnership with
Yahoo sportsDaily Cannon
·18. Juni 2026


Foto von Michael Steele/Getty Images
Die große Nachricht im Vorfeld von Englands Spiel gegen Kroatien am Mittwochabend war, dass Arsenals Bukayo Saka wegen seiner anhaltenden Fitnessprobleme nicht in der Startelf stehen würde.
Saka ist natürlich einer von Englands besten Spielern, daher ist es immer ein wenig besorgniserregend, wenn er nicht in der Mannschaft steht. In diesem Fall bedeutete es aber nur, dass der ebenfalls bei Arsenal spielende Flügelspieler Noni Madueke ins Team rücken würde, und Sakas Ersatz half England am Ende dabei, den Bann zu brechen.
Nach einer Ecke von Declan Rice schlich sich Madueke vor Luka Modric an den Ball, holte ein Foul und damit einen Elfmeter heraus, den Harry Kane schließlich im zweiten Versuch verwandelte.

Foto von Richard Pelham/Getty Images
Rices Eckbälle waren an diesem Abend eine enorme Gefahr, und nachdem Kroatien in der 35. Minute ausgeglichen hatte, fand der Arsenal-Profi Kane in der 42. Minute mit einer Flanke zum Kopfballtor zum 2:1.
So viel also dazu, dass diese Regeländerungen bei der Weltmeisterschaft die Ecken der Arsenal-Spieler wirkungslos machen würden, oder?
Kroatien glich kurz vor der Pause erneut aus, doch Jude Bellingham brachte England weniger als 90 Sekunden nach Beginn der zweiten Halbzeit zum dritten Mal in diesem Spiel in Führung.
Saka wurde anschließend eingewechselt und machte sich sofort bemerkbar. Nach hervorragender Arbeit auf der rechten Seite zog Saka in die Mitte und spielte den Ball zu Marcus Rashford, der nach innen zog und zum 4:2 traf.
Alles in allem lieferten Arsenal-Spieler an diesem Abend zwei Assists und holten einen Elfmeter heraus, also waren sie an drei von Englands vier Toren direkt beteiligt. Madueke könnte sogar einen kleinen Anteil an Bellinghams Tor für sich verbuchen, nachdem er den Ball für seinen England-Teamkollegen durchgelassen und mit einem Lauf nach innen die Verteidiger weggezogen hatte.
Tuchel hatte nach Englands letztem Freundschaftsspiel gesagt, dass „wir den Einfluss der Arsenal-Spieler sehen konnten, als sie zum Team gestoßen sind“, und es besteht kein Zweifel daran, dass ihr Einfluss auch im Auftaktspiel der Mannschaft bei der Weltmeisterschaft zu sehen war.
Da Eberechi Eze noch auf seinen Einsatz wartet und Saka im Verlauf des Turniers sicher in die Startelf zurückkehren wird, dürfte da noch mehr kommen.

Foto von Richard Pelham/Getty Images
Dieser Artikel wurde mithilfe künstlicher Intelligenz ins Deutsche übersetzt. Die Originalversion auf 🏴 kannst du hier lesen.







































