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·4. August 2026

Arsenal muss nachlegen: Newcastle lehnt Guimaraes-Angebot ab

Artikelbild:Arsenal muss nachlegen: Newcastle lehnt Guimaraes-Angebot ab

Der FC Arsenal hat im Werben um Bruno Guimaraes erstmals ein offizielles Angebot abgegeben. Newcastle United lehnte den Vorstoß für seinen Kapitän jedoch ab. Die Vorstellungen der beiden Premier-League-Klubs liegen bei der Ablöse noch auseinander, grundsätzlich erscheint eine Einigung aber weiterhin möglich.

Nach Informationen des Guardian bot Arsenal rund 70 Millionen Pfund, umgerechnet etwa 80 Mio. Euro. Newcastle bewertet den 28 Jahre alten Mittelfeldspieler dagegen mit rund 80 Mio. Pfund. Die ersten Verhandlungen sollen über Vermittler geführt worden sein.


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Guimaraes: Wechsel wahrscheinlich

Der brasilianische Nationalspieler reiste nach seinem WM-Urlaub in das Trainingslager von Newcastle ins spanische La Manga. Dort traf er am Montag erstmals auf den neuen Trainer Matthias Jaissle, der das Amt von Eddie Howe übernimmt.

Der Mittelfeldspieler soll weiterhin fest entschlossen sein, Newcastle in Richtung Arsenal zu verlassen. Doch die Gunners müssenihre Offerte erhöhen. Guimaraes gilt als Wunschspieler von Trainer Mikel Arteta und steht bereits seit geraumer Zeit weit oben auf der Einkaufsliste des englischen Meisters.

Newcastle befindet sich in einer komfortablen Verhandlungsposition. Der Vertrag des Brasilianers läuft noch bis 2028, zudem besteht nach den Verkäufen von Anthony Gordon und Sandro Tonali kein finanzieller Druck. Die Verantwortlichen würden Guimaraes lieber behalten und ihn als Führungsspieler in den geplanten Neuaufbau unter Jaissle einbinden.

Der 38-Jährige möchte sich im Trainingslager zunächst selbst ein Bild von der Einstellung seines Kapitäns machen. Arsenal dürfte derweil an einem neuen Angebot arbeiten. Da zwischen den bisherigen Bewertungen eine Differenz von rund 10 Mio. Pfund liegt, könnte ein verbessertes Gesamtpaket einschließlich Bonuszahlungen den Weg für weitere Gespräche ebnen. Newcastle hat bislang allerdings nicht signalisiert, von seiner Forderung abrücken zu wollen. Eine Einigung bleibt nach aktuellem Stand aber sehr wahrscheinlich.

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