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·14. August 2026
Arsenal-Nationalspieler war Chelsea und Manchester keinen Vorstoß wert

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·14. August 2026

Die Zukunft von Myles Lewis-Skelly beim FC Arsenal sorgt kurz vor dem Saisonstart für Diskussionen. Manchester United und der FC Chelsea haben die Möglichkeit erhalten, sich mit einer Verpflichtung des 19-Jährigen zu beschäftigen. Beide Premier-League-Klubs entschieden sich jedoch dagegen.
Nach Informationen des „Telegraph“ wurden Chelsea und Manchester United von einem Vermittler kontaktiert, der mit Lewis-Skelly in Verbindung steht.
Chelsea zeigte dem Bericht zufolge kein Interesse daran, die Gespräche über den Arsenal-Profi zu vertiefen. Auch Manchester United entschied sich gegen einen Vorstoß.
Die Situation des englischen Nationalspielers hat sich durch die Konkurrenz im Arsenal-Kader zur neuen Saison nochmal verändert und Einsatzzeiten könnten geringer werden. Vor allem die Verpflichtung von Bruno Guimarães erhöht den Konkurrenzkampf im Mittelfeld zusätzlich.
Ein Abschied entspricht derzeit offenbar nicht den Vorstellungen des 19-Jährigen. Lewis-Skelly soll entschlossen sein, bei Arsenal London zu bleiben und sich im Konkurrenzkampf durchzusetzen.
In der vergangenen Saison gehörte das Arsenal-Eigengewächs zum Meisterkader und stand auch im Champions-League-Finale in der Startelf.
Dass Lewis-Skelly weiterhin eine Rolle spielen will, zeigte sich auch in der Vorbereitung. Beim 1:1 gegen Como erzielte er am Mittwoch den Arsenal-Treffer. Trainer Mikel Arteta wollte die Transferspekulationen anschließend nicht konkret kommentieren und wertete das Interesse anderer Vereine grundsätzlich als positives Zeichen für die Qualität seiner Spieler.







































