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·12. September 2026
Arsenal-Noten: Raya und Guimarães versenken Sunderland

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·12. September 2026

Arsenals perfekter Start in die Premier League überstand seine bislang unangenehmste Prüfung, als die Mannschaft von Mikel Arteta mit einem 2:0-Sieg gegen Sunderland aus dem Stadium of Light entkam.
Sechs Spiele, sechs Siege und 18 Punkte bedeuten einen makellosen Auftakt in die Saison, auch wenn das Ergebnis nur einen Teil der Geschichte erzählt. Sunderland machte es Arsenal bei fast allem schwer und sorgte für einen Abend, an dem das Momentum mit einem Tackling, einem Fehler oder einer Parade jederzeit hätte kippen können.
Letztlich fand Arsenal seine entscheidenden Momente. David Raya lieferte den ersten, Bruno Guimarães den zweiten.
Sunderland ging die Partie aggressiv an und hatte wenig Interesse daran, Arsenal in seinen gewohnten Rhythmus kommen zu lassen.
Die erste Halbzeit bot weitgehend nur wenige klare Chancen, doch nach der Pause änderte sich das Spiel dramatisch. Sunderland bekam seine Gelegenheit, als Ezri Konsa Dan Ballard im Strafraum zu Fall brachte.
Enzo Le Fée trat in der 56. Minute an und hatte die Chance, Sunderland in Führung zu bringen.
Raya hatte jedoch etwas dagegen.
Der Arsenal-Keeper ahnte die Ecke beim Elfmeter hervorragend, flog durch sein Tor und brachte genug hinter den Ball, um das Unentschieden zu bewahren. Es war genau die Art von Intervention, die den Verlauf eines gesamten Spiels verändern kann.
Zwei Minuten später war genau das passiert.
Bruno Guimarães, zur Halbzeit eingewechselt, brauchte nur 13 Minuten für sein erstes Tor für Arsenal.
Das Warten hatte sich gelohnt.
Mit Raum etwa 25 Yards vor dem Tor brachte Guimarães seinen Körper in Position und zirkelte einen herausragenden Abschluss am Torwart vorbei. Arsenal hatte einen Großteil des Abends damit verbracht, Kontrolle zu gewinnen, und plötzlich besaß es genau das, was Sunderland ihm so hartnäckig verwehren wollte: die Führung.
Declan Rice blieb im Mittelfeld enorm einflussreich, machte unermüdlich Meter und bereitete zudem das Tor von Guimarães vor.
Martin Ødegaard war Arsenals verlässlichste kreative Quelle, auch wenn mehrere vielversprechende Situationen ungenutzt blieben.
Kai Havertz war dabei besonders schuldig. Der Stürmer ging in hervorragender Form in die Partie, nutzte jedoch Chancen nicht, bei denen man normalerweise erwartet hätte, dass der Ball im Netz landet.
Sunderland drängte weiter auf den Ausgleich, und Arsenal wirkte nie völlig sicher dabei, den knappen Vorsprung zu verteidigen.
Gabriel war in der Luft wichtig, während Konsa nach dem verursachten Elfmeter einen unbequemen Abend gegen Brian Brobbey erlebte. Auch Ben White hatte zeitweise Probleme, bevor er mit offenbar Leistenproblemen ausgewechselt wurde.
Der Druck verschwand erst in der Nachspielzeit.
Bukayo Saka holte einen Elfmeter für Arsenal heraus, übernahm dann selbst die Verantwortung und verwandelte vom Punkt. Damit war ein 2:0-Sieg perfekt, der sich deutlich schwieriger anfühlte, als es das Endergebnis vermuten lässt.
Arteta wird wissen, dass Verbesserungen nötig sind. Arsenal verließ Sunderland dennoch mit einem weiteren Sieg, einem weiteren Spiel ohne Gegentor und einer weiterhin makellosen Bilanz in der Premier League.
Nicht eingesetzte Ersatzspieler: Kepa Arrizabalaga, Piero Hincapié, Noni Madueke, Viktor Gyökeres.
Dieser Artikel wurde mithilfe künstlicher Intelligenz ins Deutsche übersetzt. Die Originalversion auf 🏴 kannst du hier lesen.
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