Football Italia
·10. September 2026
Arsenal-Pleite: Napolis De Bruyne wehrt sich: „Das ist der echte De Bruyne“

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·10. September 2026

Napoli-Mittelfeldspieler Kevin De Bruyne wehrte sich nach der 0:1-Niederlage der Partenopei gegen Arsenal am Mittwochabend im Auftaktspiel der Champions League im Stadio Diego Armando Maradona gegen die Kritik der lokalen Medien an seinem körperlichen Zustand.
Massimiliano Allegri gab dem belgischen Spielmacher einen Startelfplatz in einem kräftezehrenden europäischen Duell, in dem Napoli über lange Phasen tief verteidigen musste.
Trotz der Niederlage bereitete der frühere Star von Manchester City in den Schlussminuten die beste Chance der Gastgeber vor und hätte Lorenzo Lucca mit einem präzisen Pass quer durch den Strafraum beinahe gefunden, der letztlich ungenutzt blieb.
Im Gespräch mit Prime Video nach dem Schlusspfiff, laut Zitaten via Fanpage, zeigte sich De Bruyne jedoch sichtlich genervt, als er gefragt wurde, wie weit er noch von seiner optimalen Form entfernt sei.

NEAPEL, ITALIEN – 09. SEPTEMBER: Kevin De Bruyne von SSC Napoli wird während des UEFA-Champions-League-Spiels der Ligaphase MD1 2026/27 zwischen SSC Napoli und Arsenal FC im Stadio Diego Armando Maradona am 09. September 2026 in Neapel, Italien, von Declan Rice von Arsenal attackiert. (Foto von Francesco Pecoraro/Getty Images)
„Das ist der echte De Bruyne“, entgegnete der belgische Spielmacher. „Ich weiß nicht, was ihr von mir erwartet, aber ich finde, dass ich ein gutes Spiel gemacht habe. Ich fühle mich gut. Ich weiß, dass man in Italien viel über körperliche Fitness spricht, aber ich habe mich vom allerersten Moment an gut gefühlt.“
Die deutliche Reaktion des Belgiers kommt nach einem turbulenten Start in sein Leben in der Serie A, nachdem er zuvor unter dem früheren Trainer Antonio Conte ein angespanntes Verhältnis erlebt hatte. Unter Allegri hat der Mittelfeldspieler jedoch das Gefühl, dass ein deutlich besseres Verständnis entstanden ist.
„Meine Beziehung zu Allegri läuft sehr gut, er ist etwas ruhiger und entspannter“, erklärte De Bruyne auf die Frage nach dem Trainerwechsel. „Wenn er mit mir spricht, dann spricht er Italienisch mit mir, nicht Englisch.“
Dieser Artikel wurde mithilfe künstlicher Intelligenz ins Deutsche übersetzt. Die Originalversion auf 🏴 kannst du hier lesen.







































