Daily Cannon
·15. Juni 2026
Arsenal-Stürmer trifft und legt auf bei WM-Debüt

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·15. Juni 2026


Foto von Carl Recine/Getty Images
Nach einer enttäuschenden WM-Qualifikationskampagne, in der sie enormes Glück hatten, sich noch einen Platz für die Endrunde zu sichern, musste Schweden am Sonntagabend im Auftaktspiel des eigentlichen Turniers dringend mehr zeigen.
Zu den Gründen für Optimismus gehörte das Sturmduo in der Startelf mit Viktor Gyokeres, der für Arsenal in guter Form ist, und Alexander Isak, der nach seinen Verletzungsproblemen während der gesamten Saison 2025/26 wieder fit ist.
Gyokeres (bei seinem WM-Debüt) war maßgeblich an Schwedens Führung beteiligt: Er umspielte den Torhüter, sah seinen Schuss von der Linie geklärt, ehe Yasin Ayari den Abpraller sehenswert verwertete.

Foto von David Ramos/Getty Images
Anschließend bereitete Gyokeres Isaks Tor zum 2:0 für Schweden vor, indem er den Ball behauptete und ihn mit einem cleveren Pass in den Lauf des Liverpool-Spielers legte, der davonzog und traf.
Tunesien verkürzte kurz vor der Halbzeit durch den ehemaligen Gunner Omar Rekik, doch Gyokeres stellte kurz vor Ablauf der ersten Stunde den Zwei-Tore-Vorsprung Schwedens wieder her.
Isak nutzte einen Abwehrfehler, um den Ball zu erobern, und nach etwas Durcheinander landete der Ball bei Gyokeres, der sich die Chance beim Abschluss nicht nehmen ließ.
Der Arsenal-Stürmer hatte im Verlauf des Spiels noch einige weitere Chancen, doch sein Tor und seine Vorlage reichten letztlich aus, um Schweden zu einem wichtigen 5:1-Sieg zu verhelfen.
Da Japan und die Niederlande im anderen Spiel unentschieden spielten, hat Schweden früh einen Vorsprung von zwei Punkten an der Spitze seiner Gruppe.
Gyokeres war zuletzt enorm wichtig für Schweden: Er erzielte in den WM-Qualifikations-Play-offs im März vier Tore in zwei Spielen, traf im einzigen Testspiel vor der WM Anfang Juni und steuerte nun auch im Auftaktspiel des eigentlichen Turniers ein Tor und eine Vorlage bei.
Mit etwas Glück wird der Stürmer diese gute Form beibehalten und mit einem guten Gefühl über seine Saison 2026/27 bei Arsenal in die Sommerpause gehen.

Foto von Luke Hales/Getty Images
Dieser Artikel wurde mithilfe künstlicher Intelligenz ins Deutsche übersetzt. Die Originalversion auf 🏴 kannst du hier lesen.







































