Daily Cannon
·3. September 2026
Arsenal suchte spät Kontakt zu Inter-Mailands Stürmer

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·3. September 2026


Foto von Claudio Villa/Getty Images
Isaan Khan berichtet für die Daily Mail, dass Arsenal-Co-Trainer Gabriel Heinze Anfang letzter Woche wegen eines möglichen Transfers Kontakt zu Inters Lautaro Martinez aufnahm.
Inter weigerte sich, überhaupt über irgendeine Art von Deal zu sprechen, und Martinez hat zudem noch drei Jahre Vertrag, sodass das Interesse der Gunners nicht weit führte. Doch der 29-Jährige ist ein weiterer Spieler, an dem Arsenal im Sommer offenbar zumindest ein gewisses Interesse hatte.

Foto von Claudio Villa/Getty Images
Der argentinische Nationalspieler Martinez ist inzwischen schon lange bei Inter, nachdem er 2018 vom Racing Club gekommen war. Wenn er seinen Vertrag erfüllt, wird er insgesamt 11 Jahre beim Serie-A-Klub verbracht haben.
Bisher war es eine erfolgreiche Zeit: Der Spieler gewann mit Inter drei Serie-A-Titel, drei Coppa-Italia-Trophäen und drei Titel in der Supercoppa Italiana. Dabei kam er auf 378 Einsätze und erzielte 175 Tore.
Auch individuell spielte der Stürmer 2025/26 eine gute Saison, mit 22 Toren und sechs Vorlagen in 41 Spielen. Dazu gehörten ein Tor im Pokalfinale gegen Lazio sowie weitere 17 Treffer auf dem Weg zu Inters jüngstem Meistertitel.
In den großen Spielen in Europa flaute seine Form allerdings ab: Auf vier Tore in drei Spielen gegen die eher kleinen Gegner Slavia Praha, Union SG und Kairat folgten fünf Spiele in Serie ohne Treffer gegen Atletico, Liverpool, Arsenal, Dortmund und Bodo/Glimt. Insgesamt war es dennoch eine solide Saison.

Foto von Marco Luzzani/Getty Images
Dass Inter so spät im Transferfenster einen wichtigen Stammspieler verkaufen würde, war nie besonders wahrscheinlich, und vielleicht sagt Arsenals Vorstoß mehr über die Verzweiflung aus, dem Angriff mehr Qualität hinzuzufügen, als über einen echten Glauben an den Transfer.
Die Gunners verpflichteten am Ende niemanden außer Christos Tzolis für ihre vorderen drei Positionen, obwohl mehrere Spieler den Klub verließen. Mikel Arteta wird hoffen, dass sich das nicht noch gegen seine Mannschaft rächt.

Foto von Shaun Botterill/Getty Images
Dieser Artikel wurde mithilfe künstlicher Intelligenz ins Deutsche übersetzt. Die Originalversion auf 🏴 kannst du hier lesen.
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