Daily Cannon
·5. Juli 2026
Arsenal und Hamburg streiten über 20-Mio.-Euro-Klausel

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·5. Juli 2026


Foto von Stuart Franklin/Getty Images
Hamburg will nur bis zu etwa der Hälfte der vereinbarten Kaufoption für Fábio Vieira zahlen, weshalb Arsenal kaum einen Grund hat, einen Verkauf zu überstürzen.
Als Arsenal Vieira an Hamburg verlieh, enthielt die Vereinbarung eine Kaufoption in Höhe von rund 20 Millionen Euro.
Diese Summe wirkte für einen Klub, dessen Rekordausgabe für einen Transfer bei 14 Millionen Euro liegt und der nur viermal 10 Millionen Euro oder mehr für einen Spieler bezahlt hat, schon immer ambitioniert.
Trotzdem war es die Summe, die im Deal festgeschrieben wurde, und Arsenal ist nicht bereit, Hamburgs aktuelle Position zu akzeptieren.
Vieira beendete seine Leihsaison als bester Torschütze des Hamburger SV mit sieben Treffern, und obwohl der 26-Jährige nicht in Portugals WM-Kader berufen wurde, soll er sehr daran interessiert sein, zum Bundesligisten zurückzukehren, bei dem er eine wichtige Rolle hatte.
Das Problem ist die Ablösesumme.

Foto von Stuart Franklin/Getty Images
Berichten zufolge kann Hamburg nur knapp 10 Millionen Euro zahlen, und selbst dann in Raten.
Das ist ungefähr die Hälfte der im Leihvertrag vereinbarten Option, deutlich weniger als Vieiras aktuelle Bewertung von 18 Millionen Euro und weit entfernt von den 35 Millionen Euro, die Arsenal 2022 für seine Verpflichtung bezahlte.
Laut Bild arbeiteten beide Klubs im Juni auf einen festen Transfer hin, doch eine Einigung war nicht in Sicht.
Vieira hatte gehofft, am 6. und 7. Juli zu Hamburgs Leistungstests vor der Saison zu erscheinen, anstatt auf Arsenals später beginnende Vorbereitung zu warten.
In der Zwischenzeit hat er mit einem privaten Trainer auf dem Boost Campus gearbeitet, der vom ehemaligen Profi Claudio Borges betrieben wird.

Foto von GLYN KIRK/AFP via Getty Images
Nun, da der Juli begonnen hat, hat Kathleen Krüger, Hamburgs Sportchefin, die Position des deutschen Klubs deutlich gemacht. „Der aufgerufene Preis ist für uns nicht realistisch“, sagte sie über einen möglichen Transfer.
Das hat die Chancen auf eine Rückkehr Vieiras verringert, auch wenn Sportdirektor Claus Costa weiterhin versucht, gemeinsam mit Arsenal an einer Lösung zu arbeiten. Zuletzt gab es weniger Kontakt zwischen den Klubs, vor allem weil das Thema für den Premier-League-Meister keine Priorität hat.
Arsenal soll glauben, dass im Verlauf des Transferfensters ein Klub 20 Millionen Euro plus Boni für Vieira bieten wird. Hamburg hofft auf das Gegenteil: dass ein solches Angebot ausbleibt und Arsenal seine Forderungen am Ende senkt.
Deshalb ist die Situation vorerst festgefahren.

Foto von Maja Hitij/Getty Images
Laut Bergedorfer Zeitung liegt die aktuelle Obergrenze des HSV bei knapp unter 10 Millionen Euro. Der Klub wird nicht höher gehen, weil er sich bei der Verfolgung anderer Ziele finanziell nicht einschränken will.
Damit hat Arsenal die Kontrolle. Eine Ablöse im hohen einstelligen Millionenbereich reicht nicht aus, vor allem weil Vieira dank seiner erfolgreichen Leihe einen Teil seines Werts zurückgewonnen hat und es Gerüchte über Interesse aus der Premier League gibt.
Die Situation könnte sich im August ändern, falls kein Klub mit einem Angebot von mehr als 10 Millionen Euro vorstellig wird, worauf Hamburg hofft.
Bis dahin kann Arsenal abwarten.
Für Arsenal ist die Rechnung einfach. Hamburg will einen Spieler, der dort geliefert hat, aber nur zu rund 50 Prozent der vereinbarten Kaufoption. Solange sich das nicht ändert oder sich kein schwächerer Markt entwickelt, gibt es für Arsenal keinen Grund, einem Billig-Deal zuzustimmen.

Foto von Stuart Franklin/Getty Images
Dieser Artikel wurde mithilfe künstlicher Intelligenz ins Deutsche übersetzt. Die Originalversion auf 🏴 kannst du hier lesen.







































