Arsenal vs. Atlético im Halbzeitfazit: „Nicht der Eurovision Song Contest!“ | OneFootball

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·5. Mai 2026

Arsenal vs. Atlético im Halbzeitfazit: „Nicht der Eurovision Song Contest!“

Artikelbild:Arsenal vs. Atlético im Halbzeitfazit: „Nicht der Eurovision Song Contest!“
Artikelbild:Arsenal vs. Atlético im Halbzeitfazit: „Nicht der Eurovision Song Contest!“

Die Atmosphäre in und rund um das Emirates Stadium ist einfach großartig. Schon am späten Nachmittag machten sich die Arsenal-Fans auf in das Stadion nahe der gleichnamigen U-Bahn-Station „Arsenal“, empfingen den Mannschaftsbus mit rotem Rauch – das kann, das muss einfach gut werden heute.

Arsenal gegen Atlético im Halbzeitfazit: „Nicht der Eurovision Song Contest!“

  1. Atlético Madrid kam 2014 gegen den FC Chelsea schon einmal in London ins Champions-League-Finale.
  2. „The Gunners“, die nach dem 3:3 von Verfolger Manchester City beim FC Everton am Montag mit fünf Punkten Vorsprung und ungeachtet eines mehr absolvierten Spiels die Premier-League-Tabelle anführen und damit aus eigener Kraft englischer Meister werden können, scheiterten im letzten Jahr im Halbfinale an Paris Saint-Germain.

„Ich beginne mit einer Warnung“, sagte Bundesliga-Idol Jan Age Fjörtoft bei Sky Sport Austria, „diese beiden Teams stehen im Schatten von PSG und Bayern und dem 5:4, aber ich sage, dass wir in diesem Spiel den neuen Champions-League-Sieger sehen. Ein Finale kannst du nicht 5:4 spielen, das ist kein Entertainment, das ist nicht der Eurovision Song Contest.“


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  1. Dass es Arsenal schafft, glauben 66 Prozent der Teilnehmer einer aktuellen Onsite-Umfrage von uefa.com.

Arsenals spanischer Trainer Mikel Arteta spielt mit dem Team noch um zwei Titel und er setzt auf die pure Offensive. Bukayo Saka, Eberechi Eze und Leandro Trossard geben das offensive Mittelfeld-Trio, davor: Stürmerstar Viktor Gyökeres, der im Liga-Spiel gegen Atlético Madrid im Oktober 2025 (4:0) zweimal traf.

Atlético will es heute ebenfalls wissen, Coach Diego Simeone beginnt ebenfalls offensiv, mit den Weltmeistern Julian Alvárez und Monsieur Le Griezmann in seinem möglicherweise letzten Champions-League-Spiel.

Mit Ademola Lookman, Koké, Marcos Llorente und Trainer-Sohn Giuliano Simeone ist das Mittelfeld bei „Atléti“ hochkarätig besetzt.

Und die Spanier setzten Arsenal mit ihrem hohen Pressing früh unter Druck, waren mit 13,9 Kilometern in der ersten Viertelstunde das laufstärkere Team.

  1. Aber: Arsenal mit 74 Prozent Ballbesitz klar spielbestimmend und nach 15 Minuten mit der ersten Ecke, herausgeholt von Viktor Gyökeres. Die kam zwar am langen Pfosten zu Saka, doch dessen Schuss ging nicht mal ans Außennetz.

40 Minuten ohne Torschuss, aber dann…

Declan Rice (24.) holte die nächste Ecke heraus und zeigte den Fans an: „Wir wollen Euch noch lauter hören!“

Der Ball kam nach der Ecke links zu Myles Lewis-Skelly, doch in der Mitte war kein Mitspieler!

Ein abgefälschter Schuss von Rice (35.) war aber immer noch nicht der erste „Shot on Target“, der erste Schuss auf das gegnerische Tor in diesem Spiel. Das konnte also nur besser werden…

  1. Der erste Torschuss von Trossard, von Jan Oblak noch pariert, und die Vollendung von Saka aus kurzer Distanz (45.) zum 1:0 ließen das Stadion beben – Damit wären die „Gunners“ im Finale!
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