Daily Cannon
·8. September 2026
Arsenals Talent im internationalen Tauziehen

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·8. September 2026


Foto von Cameron Smith/Getty Images
Ceadach O’Neill, der hochgeschätzte 18-jährige Offensivspieler von Arsenal, steht nach seiner Beförderung in den Kader der A-Nationalmannschaft von Nordirland im Mittelpunkt eines sich zuspitzenden internationalen Tauziehens.
Laut dem Belfast Telegraph ist die bekannte und oft komplexe Frage der Spielberechtigung bei O’Neill erneut aufgekommen, dessen Entwicklung bei Arsenal ihm bereits Anerkennung auf A-Nationalmannschaftsebene eingebracht hat.
Der Teenager kam im Sommer in Freundschaftsspielen gegen Guinea und Frankreich für Nordirland zum Einsatz, nachdem er von Trainer Michael O’Neill nominiert worden war.
Diese Einsätze entschieden jedoch nicht über seine langfristige Zukunft.

Foto von Alex Caparros/Getty Images
O’Neill ist berechtigt, entweder für Nordirland oder die Republik Irland zu spielen, und weil beide seiner Einsätze für die A-Nationalmannschaft in Freundschaftsspielen und nicht in Pflichtspielen stattfanden, banden sie ihn nach den FIFA-Regeln zur Spielberechtigung nicht dauerhaft an Nordirland.
Der in Kilrea, County Londonderry/Derry, geborene O’Neill hat im Rahmen der mit dem Karfreitagsabkommen verbundenen Staatsbürgerschaftsregelungen Anspruch auf die britische Staatsbürgerschaft, die irische Staatsbürgerschaft oder auf beide.
Im Fußball bedeutet das, dass er für beide Verbände spielberechtigt ist.
Bislang ist O’Neill den Weg über Nordirland gegangen und hat das Land auf U19- und U21-Ebene vertreten, bevor er den Sprung in den Kader der A-Nationalmannschaft schaffte.

Foto von Cameron Smith/Getty Images
Seine endgültige internationale Zugehörigkeit ist jedoch weiterhin ungeklärt.
Das könnte sich schon bald ändern.
Nordirlands anstehende Nations-League-Spiele gegen Georgien (25.09.26) und Ungarn (28.09.26) könnten sich als entscheidend erweisen.
Ein Pflichtspieleinsatz in einem dieser beiden Spiele würde die Möglichkeit eines Wechsels zur Republik ausschließen.
Sollte er allerdings zur Republik wechseln, könnte er nicht zu Nordirland zurückkehren.

Foto von Cameron Smith/Getty Images
Dieser Artikel wurde mithilfe künstlicher Intelligenz ins Deutsche übersetzt. Die Originalversion auf 🏴 kannst du hier lesen.







































