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·29. Mai 2026

Artetas neuer Vertrag hat oberste Priorität, sagt Josh Kroenke

Artikelbild:Artetas neuer Vertrag hat oberste Priorität, sagt Josh Kroenke

Arsenal möchte, dass Mikel Arteta langfristig bleibt, und Co-Vorsitzender Josh Kroenke hat daran keinerlei Zweifel gelassen.

Im Gespräch mit Reportern vor dem Champions-League-Finale am Samstag bezeichnete er einen neuen Vertrag für den Trainer als die „allerhöchste Priorität“ des Klubs.


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Artetas aktueller Vertrag läuft bis 2027, doch die Gespräche über eine Verlängerung haben bereits begonnen und dürften sich beschleunigen, sobald die Saison beendet ist.

Die Motivation ist kaum ein Geheimnis. Nachdem Arteta gerade Arsenals 22 Jahre lange Wartezeit auf den Meistertitel beendet hat, hat er sich jede Dringlichkeit des Vorstands verdient, ihn langfristig zu binden.

Arsenal macht neuen Arteta-Vertrag zur „allerhöchsten Priorität“

Kroenke ist überzeugt, dass dieses Gefühl auf Gegenseitigkeit beruht. „Mikel hierzubehalten ist die allerhöchste Priorität“, sagte er.

„Ich denke, die gute Nachricht für Arsenal-Fans weltweit ist, dass ihm das Projekt gefällt, dass er gerne hier ist und dass er seit seiner Zeit als Spieler bis heute durch und durch ein Arsenal-Mann ist.“

Der Spanier ist seit 2019 im Amt. Vergangenen Monat bezeichnete er sich selbst als „voll und ganz dem Klub verpflichtet“, bat aber zugleich darum, Vertragsgespräche erst nach dem Ende der Saison zu führen.

In den Wochen seitdem hat er den Titel geholt und das Champions-League-Finale erreicht.

Kroenke wiederum lenkt die Anerkennung schnell zurück an die Trainerbank. Er hat Arteta, sein Trainerteam und die Spieler immer wieder als diejenigen dargestellt, die sich die Geduld des Klubs in den mageren Jahren verdient haben, während die Eigentümer eher als diejenigen erscheinen, die die Plattform geschaffen haben, und nicht als die Architekten.

Was dem Ganzen zusätzliche Brisanz verleiht, ist der Zeitplan. Arteta geht in diesem Sommer in das letzte Jahr seines Vertrags, und ein Trainer, der die Meisterschaft gewonnen hat und sich seinen letzten zwölf Monaten nähert, ist genau die Situation, die Klubs fürchten. Arsenal hätte deutlich lieber Gewissheit, bevor diese Uhr noch lauter tickt.

Im Moment wirken beide Seiten völlig auf einer Linie. Arteta gefällt das Projekt, Kroenke möchte, dass er es noch jahrelang anführt, und ein Europapokalfinale steht noch bevor. Man hat den Eindruck, dass der Papierkram nur noch eine Formsache ist.

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Dieser Artikel wurde mithilfe künstlicher Intelligenz ins Deutsche übersetzt. Die Originalversion auf 🏴󠁧󠁢󠁥󠁮󠁧󠁿 kannst du hier lesen.

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