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·29. Juni 2026
„Asap“: Liverpools Transferziel laut Romano vor Abschluss

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PSG haben Liverpools Wechsel für Yan Diomande in diesem Sommer offiziell gekapert.
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Fabrizio Romano berichtet nun auf X (ehemals Twitter), dass der Ligue-1-Meister in direkten Gesprächen mit RB Leipzig steht, um einen Deal für den Star von der Elfenbeinküste über die Linie zu bringen.
Der 19-Jährige spielte eine außergewöhnliche Saison 2025/26 für den Bundesligisten und kam in 36 Spielen (wettbewerbsübergreifend) auf 23 Torbeteiligungen (13 Tore und 10 Assists).
Romanos Bericht deutet darauf hin, dass Leipzig offenbar mehr als bereit ist, Gespräche mit PSG aufzunehmen.
Und das, obwohl der Klub bei Liverpools Gesprächen über Diomande eine defensivere Haltung eingenommen hatte.
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Für Richard Hughes und Co. noch frustrierender ist, dass der Champions-League-Sieger offenbar von der hervorragenden Beziehung zwischen dem ehemaligen Leipzig-CEO Oliver Mintzlaff und PSG-Präsident Nasser Al-Khelaifi profitieren wird.
Es fühlt sich im Moment nicht so an, aber in Wahrheit hat Liverpool jetzt die Chance, 100 Mio. Pfund klug auszugeben, da Diomande aus dem Rennen ist.
Um das klarzustellen: Wir glauben weiterhin, dass dieses Geld angesichts der offensichtlichen Qualitäten des Ivorers – gerade nach Mo Salahs Abgang in diesem Sommer – sinnvoll investiert gewesen wäre.
Wir vermuten aber stark, dass es auf dem Markt nur wenige andere (realistische) Optionen gibt, die in unseren Augen wirklich eine solche Ablösesumme rechtfertigen würden.
In diesem Fall bietet sich Liverpool hier doch eine Chance, dem neuen Cheftrainer Andoni Iraola sowohl Qualität als auch Quantität für seine Angriffsreihe zu liefern.
Wir wären auf jeden Fall sehr enttäuscht, wenn der Klub bei Investitionen in die Angriffsreihe einen Schlussstrich ziehen würde – zumal zuvor angedeutet worden war, dass Liverpool dies nach einer Verpflichtung von Yan Diomande tun könnte – und sich auf vier Flügelspieler festlegen würde.
Es ist Zeit, unsere Fähigkeit unter Beweis zu stellen, unerwarteten Wert auf dem Markt zu finden – so wie einst bei Verpflichtungen wie Salah und Sadio Mane in den Jahren unter Jürgen Klopp.
Der Ball liegt bei Dir, Richard.
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Dieser Artikel wurde mithilfe künstlicher Intelligenz ins Deutsche übersetzt. Die Originalversion auf 🏴 kannst du hier lesen.







































