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·23. August 2026

ASSE: Abgänge, ein Mittelfeldspieler kommt, Stürmer im Visier

Artikelbild:ASSE: Abgänge, ein Mittelfeldspieler kommt, Stürmer im Visier

L’ASSE beendet eine weitere besonders ereignisreiche Woche. Zwischen einem dritten Sieg im dritten Spieltag der Ligue 2, mehreren immer konkreter werdenden Abgängen, den Bewegungen auf dem Transfermarkt und der Notwendigkeit, bestimmte Spieler abzusichern, mangelt es im Forez nicht an Themen. Hier sind die vier Informationen, die man aus der Woche in Saint-Étienne mitnehmen sollte.

AS Saint-Étienne setzt seinen perfekten Saisonstart mit einem weiteren glanzvollen Erfolg gegen Grenoble Foot 38 mit 4:0 fort. Vor dem Publikum im Geoffroy-Guichard begeisterte die Offensive der Stéphanois ihre Fans erneut. Les Verts brachten die Partie früh durch einen Kopfball von Áron Csongvai auf ihre Seite, ehe Thierno Ballo, Irvin Cardona und Zuriko Davitashvili das Ergebnis weiter in die Höhe schraubten und eine starke Mannschaftsleistung krönten.


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Neben dieser Effizienz vor dem Tor ist der größte Grund zur Zufriedenheit die wiedergewonnene defensive Stabilität, da die Mannschaft kein einziges ärgerliches Gegentor kassierte. Die Innenverteidigung bestätigt ihre Stärke und zeigte trotz der Umbesetzung auf den Außenbahnen große Kontrolle: Maxime Bernauer wurde erfolgreich auf die linke Seite versetzt, damit Kevin Pedro nach der Verletzung von João Ferreira nach rechts rücken konnte. Diese Abwehr profitiert zudem von einem allgegenwärtigen Csongvai, einem echten Schutzschild vor der Defensive. Der einzige Wermutstropfen war die frühe Auswechslung von Jakob Breum. Ian Cathro gab auf der Pressekonferenz jedoch Entwarnung und sprach von einem einfachen muskulären Warnsignal sowie einem vorsorglichen Wechsel, um bei seinem Spielmacher kein Risiko einzugehen.

Transfermarkt: Die Abgänge werden konkreter

Der Kaderumbau bei der ASSE geht weiter, mehrere wichtige Dossiers könnten in dieser Woche endgültig abgeschlossen werden. In der Defensive steuert Ebenezer Annan auf Rumänien zu, wo er sich Rapid Bukarest in Form einer Leihe mit Kaufoption anschließen soll. Mickaël Nadé steht seinerseits vor einem Wechsel nach Russland zu Rodina Moskau. Der Innenverteidiger wird in Wirklichkeit für rund 1,5 Millionen Euro von Dubai United verpflichtet, das denselben Eigentümer wie der russische Klub hat, der ihn anschließend direkt an seinen anderen Verein weiterverleiht. Bei Pierre Ekwah, der im Forez keine Zukunft mehr hat, zeichnet sich eine Lösung in Spanien ab, wo mehrere namhafte Klubs, insbesondere Levante und Málaga, konkretes Interesse gezeigt haben. Die Verantwortlichen aus Saint-Étienne arbeiten daran, finanziell eine Einigung zu finden und seinen Transfer abzuschließen.

Die Vereinsführung muss sich außerdem mit dem Interesse an ihren Juwelen auseinandersetzen. Auch wenn die Verantwortlichen von Les Verts Abgänge von Augustine Boakye und Kevin Pedro, die als unverkäuflich gelten, nicht in Betracht ziehen, sorgt das Thema Lucas Stassin weiterhin hinter den Kulissen für Unruhe. Der belgische Stürmer ist weiterhin stark begehrt, insbesondere vom Racing Club de Strasbourg, der auf seine Unterschrift drängt. Umgekehrt hat sich die Spur eines Abgangs von Zuriko Davitashvili in den letzten Tagen deutlich abgekühlt. Da es an Interessenten fehlt, die bereit sind, die Forderungen aus Saint-Étienne zu erfüllen, rückt ein Transfer des georgischen Nationalspielers in weite Ferne, und er könnte die Saison am Ende doch im grünen Trikot bestreiten.

Ein Mittelfeldspieler kommt zur ASSE, die Zeit nach Stassin wird vorbereitet

Die ASSE setzt den Ausbau ihres Spielerpools mit der Verpflichtung von Elyes Dhaoui fort. Der erst 18 Jahre alte, 1,93 Meter große defensive Mittelfeldspieler kommt vom Olympique Béja aus Tunesien, wo er bereits solide Erfahrung sowohl in der tunesischen Liga als auch in den Nachwuchsnationalteams Tunesiens gesammelt hat. Zunächst wird er in die Reserve integriert, um sich anzupassen, doch sein Profil als athletischer Balleroberer und seine frühe Reife könnten ihm schnell die Türen zur Profimannschaft öffnen.

Gleichzeitig zwingt der immer wahrscheinlichere Abgang von Lucas Stassin die Scouting-Abteilung dazu, im Angriff aktiv zu werden. Die Priorität führt zu Andréas Hountondji, dem 24-jährigen Nationalspieler aus Benin, der in Caen ausgebildet wurde und zuletzt von Burnley an St. Pauli ausgeliehen war. Mit seinen 1,90 Metern ist dieses schnelle, kraftvolle und vielseitige Profil in der Lage, in die Tiefe zu gehen, und besitzt die athletischen Qualitäten, um sich an mehrere Spielsysteme anzupassen.

Zur gleichen Zeit macht das Nachwuchsleistungszentrum von Saint-Étienne weiter Nägel mit Köpfen und hat zwei neue Profiverträge unterzeichnet. Adam Baalal, der in dieser Saison bereits in der ersten Mannschaft zum Einsatz kam, ist nun langfristig an Les Verts gebunden. Ihm folgt Jediaél Mbambi, ein 17-jähriger belgisch-kongolesischer Innenverteidiger, der beim Antwerp ausgebildet wurde. Der athletische junge Abwehrspieler, der von großen europäischen Klubs wie Juventus Turin umworben wurde, nahm unter Ian Cathro an der Sommervorbereitung teil. Seine ersten Schritte wird er mit der Reserve in der National 2 machen, mit dem Ziel, sich schnell für die höhere Ebene zu empfehlen.

ASSE: Wie kann man seine besten Spieler halten?

Neben den finanziellen Zwängen stellt der Verbleib von AS Saint-Étienne in der Ligue 2 ein großes Hindernis für die Attraktivität des Vereins auf dem Transfermarkt dar, wie die komplizierten Dossiers um Zuriko Davitashvili und Lucas Stassin gezeigt haben. Doch die Schwierigkeit, Talente zu halten oder anzuziehen, liegt nicht nur auf sportlicher Ebene: Sie betrifft auch die Gehaltsstruktur des Kaders, in der einige Schlüsselspieler Bezüge haben, die nicht mehr zu ihrem neuen Status passen. Das gilt ganz besonders für Augustine Boakye, der zu einem unverzichtbaren Baustein im Offensivspiel der Stéphanois geworden ist. Der ghanaische Angreifer ist inzwischen stark gefragt und hat besonders lukrative Angebote von außen erhalten, die seine Vereinsführung ins Grübeln bringen.

Ebenso dringend ist die Lage bei Kevin Pedro. Nach seinem rasanten Aufstieg in der vergangenen Saison spielt der junge Innenverteidiger noch immer zu den Konditionen seines ersten Vertrags. Angesichts von Angeboten konkurrierender Klubs, die bereit sind, sein aktuelles Gehalt zu vervierfachen, denkt der Spieler verständlicherweise intensiv über seine Zukunft nach. Angesichts dieser doppelten Bedrohung für seine Juwelen hat die Vereinsführung aus Saint-Étienne keine andere Wahl, als schnell Vertragsaufwertungen auf den Weg zu bringen, um ihre Führungsspieler zu binden und einen schädlichen Exodus zu verhindern.

Dieser Artikel wurde mithilfe künstlicher Intelligenz ins Deutsche übersetzt. Die Originalversion auf 🇫🇷 kannst du hier lesen.

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