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·30. August 2026

ASSE: Abgänge fix, weitere vor Dijon in Arbeit

Artikelbild:ASSE: Abgänge fix, weitere vor Dijon in Arbeit

Zwischen dem Sieg gegen Grenoble und den letzten Tagen des Transfermarkts war die Nachrichtenlage rund um die ASSE auch in dieser Woche wieder dicht. Mehrere Themen, die die Verts seit Beginn des Sommers begleitet hatten, haben ein Ende gefunden, während andere wenige Stunden vor Schließung des Markts noch offen sind. Auf dem Platz bereitet sich Saint-Étienne nun auf das Auswärtsspiel in Dijon vor, wobei es darum geht, den ersten Platz zu festigen.

Die Woche hatte im Fahrwasser des Erfolgs gegen Grenoble (4:0) begonnen. Ein dritter Sieg im dritten Spieltag, der die ASSE mit neun Punkten allein an die Spitze der Ligue 2 gebracht hat. Die Stéphanois haben bereits zehn Tore erzielt, nur eines kassiert und zwei Zu-Null-Spiele geschafft, in Sochaux und dann gegen den GF38. Der klare Sieg gegen Grenoble hat auch erste Tendenzen erkennen lassen: Áron Csongvai hat im Mittelfeld an Statur gewonnen, Irvin Cardona seinen effizienten Saisonstart fortgesetzt und Tamar Svetlin seine erste Nominierung in der Startelf erfolgreich gestaltet. Der nächste Termin steht am Montagabend in Dijon an. Ein vierter Sieg würde den Verts ermöglichen, ihre perfekte Bilanz vor dem Empfang von Montpellier zu bewahren.


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Transfermarkt: Das Kapitel Pierre Ekwah endlich abgeschlossen

Es war eine der Situationen, die die ASSE seit mehreren Monaten mit sich herumschleppte. Pierre Ekwah hat Saint-Étienne in dieser Woche offiziell verlassen und sich der AJ Auxerre angeschlossen. Der Mittelfeldspieler wird mit Kaufoption an den Klub aus Burgund verliehen. Ein erwartetes Ende nach einem Sommer, in dem der Spieler nicht mehr Teil des sportlichen Projekts von Ian Cathro war.

Sein Abgang beendet vor allem eine besondere Phase. Nach seiner Leihe von Sunderland in der Saison 2024-2025 hatte die ASSE nach dem Abstieg die Kaufoption gezogen. Der Mittelfeldspieler stellte die Fortsetzung seines Abenteuers in Saint-Étienne jedoch infrage und hatte das Training mit der Profimannschaft nicht wieder aufgenommen. Sein Wechsel nach Auxerre ermöglicht ihm nun die Rückkehr in die Ligue 1.

Für Saint-Étienne hat diese Transaktion eines der wichtigsten Dossiers des Sommers gelöst. Sie ist auch Teil einer Woche, in der sich die Bewegungen auf der Abgangsseite vervielfacht haben.

Mehrere Abgänge bei der ASSE und eine Lösung für Moueffek

Der Kaderabbau hat sich beschleunigt. Nach Igor Miladinovic, der an Partizan Belgrad verliehen wurde, haben weitere Spieler den Forez verlassen. Ebenezer Annan wechselte zu Rapid Bukarest und auch Mickaël Nadé hat das Kapitel Saint-Étienne beendet. Aïmen Moueffek scheint auf dem Weg nach Cádiz zu sein, wo er bereits morgen seinen Medizincheck absolvieren soll.

Der bei der ASSE ausgebildete Mittelfeldspieler spielte in den Plänen von Ian Cathro keine Rolle mehr und war an den ersten Spieltagen der Meisterschaft nicht berücksichtigt worden. Cádiz hat sich in den letzten Tagen des Markts positioniert. Der spanische Klub dürfte ihn schließlich in Form einer Leihe mit Kaufoption verpflichten.

Für Moueffek ist dieser Abgang ein echter Einschnitt. Er war sehr jung nach Saint-Étienne gekommen und hatte bei den Profis noch keinen anderen Verein kennengelernt. Spanien soll ihm nun die Spielzeit bieten, die im Forez nur schwer zu bekommen schien. Für die ASSE verringert dieser Abgang zudem die Zahl der individuellen Fälle, die vor dem Ende des Markts noch zu regeln sind.

Lucas Stassin bleibt in den letzten Stunden des Transfermarkts im Mittelpunkt

Nicht alle Dossiers sind abgeschlossen. Vor allem das von Lucas Stassin bleibt bis zur Schließung des Transfermarkts zu beobachten. Der belgische Stürmer genießt weiterhin hohes Ansehen, und mehrere Klubs haben sich im Laufe des Sommers nach seiner Situation erkundigt.

Besonders Norwich hat in den vergangenen Tagen Interesse gezeigt. Die ASSE hat jedoch keinen Grund, einen Abgang zu erleichtern, wenn die Bedingungen nicht ihren Erwartungen entsprechen. Der Klub befindet sich dank eines 2024 verpflichteten Spielers, der noch mehrere Jahre an die Verts gebunden ist, in einer starken vertraglichen Position.

Nach einer verkürzten Vorbereitung ist Stassin in den Wettbewerb zurückgekehrt und hat gegen Grenoble die letzte halbe Stunde gespielt. Seine Zukunft bleibt dennoch eines der Themen, die das Ende des Transfermarkts in Saint-Étienne noch bewegen könnten. Ein Abgang würde die ASSE auch dazu zwingen, sich sofort mit ihrer Offensive zu befassen.

Ein weiteres Dossier, das zu beobachten ist, betrifft Zuriko Davitashvili. Bei dem Georgier sind die Gerüchte leiser geworden, und er dürfte morgen Abend anstelle von Jakob Breum in der Startelf stehen.

Die Woche hat also vor allem dazu gedient, den Kader zu straffen. Mehrere Spieler ohne Perspektive bei den Verts haben einen Ausweg gefunden, das Kapitel Ekwah hat endlich sein Ende gefunden, und Saint-Étienne geht mit weniger Unsicherheiten in die letzten Stunden des Transfermarkts. Doch zwischen der Situation von Stassin und möglichen Anpassungen, die der Klub noch in Betracht zieht, ist auf dem Markt das letzte Wort noch nicht gesprochen.

Auf dem Platz kann sich Ian Cathro zumindest auf eine sehr positive Dynamik stützen. Die ASSE ist nach drei Spieltagen Tabellenführer und reist am Montag nach Dijon. Der offizielle Spielplan der LFP hat dieses Spiel ausnahmsweise auf den Tag vor Schließung des Transfermarkts gelegt. Während die Verantwortlichen also ihre letzten Dossiers regeln, werden die Spieler auf den vierten Sieg hinarbeiten.

Dieser Artikel wurde mithilfe künstlicher Intelligenz ins Deutsche übersetzt. Die Originalversion auf 🇫🇷 kannst du hier lesen.

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