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·9. September 2026
ASSE: Auch in diesem Ranking überraschen die Grünen

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Nach fünf Spieltagen in der Ligue 2 fällt die ASSE nicht nur durch ihre Ergebnisse auf. Die Verts gehören auch zu den am wenigsten bestraften Teams der Liga. Mit fünf Gelben Karten und keinem Platzverweis verfügt Ian Cathro derzeit über einen Kader, der nur geringem disziplinarischem Risiko ausgesetzt ist.
Fünf Spiele, fünf Siege und nur fünf Verwarnungen. Die Disziplinarbilanz der ASSE passt zu einem Saisonstart, der in puncto Ergebnisse voll unter Kontrolle ist. Saint-Étienne hat mit fünf Gelben Karten den drittniedrigsten Wert der Ligue 2. Nur Nancy mit vier Verwarnungen und Sochaux mit drei haben weniger. Am anderen Ende der Skala stehen Red Star mit bereits 14, Montpellier mit 13, während Dunkerque, der nächste Gegner der Verts, und Grenoble 12 erhalten haben. Zudem wurde seit dem Auswärtsspiel in Sochaux am ersten Spieltag kein Spieler aus Saint-Étienne mehr vom Platz gestellt.
Die fünf Karten von Saint-Étienne verteilen sich auf fünf verschiedene Spieler. Jakob Breum war der Erste, der bestraft wurde, gleich am ersten Spieltag in Sochaux. Maxime Bernauer sah seine Verwarnung anschließend gegen Grenoble. Zuriko Davitashvili wurde beim Auswärtsspiel in Dijon verwarnt, bevor Augustine Boakye seinerseits gegen Montpellier eine Gelbe Karte erhielt. Auch Joshua Duffus hat eine Verwarnung auf dem Konto, die er in Sochaux sah.
Umso bemerkenswerter ist diese Bilanz, da Áron Csongvai, Julien Le Cardinal und Sohaib Naïr alle 450 Ligaminuten absolviert haben, ohne auch nur eine einzige Verwarnung zu erhalten. Kévin Pedro, der den Platz kaum verlassen hat, hat ebenfalls eine weiße Weste. Die Statistiken weisen Csongvai dennoch acht Fouls zu, Le Cardinal und Pedro jeweils fünf und Naïr vier.
Der Vergleich mit dem Rest der Liga bestätigt diesen Trend. Mit durchschnittlich einer Gelben Karte pro Spiel belegt Saint-Étienne Platz 16 in der Rangliste der am häufigsten verwarnten Teams. Anders gesagt: Nur zwei Klubs haben weniger Karten erhalten. Der Kontrast zu Montpellier ist deutlich: Die Héraultais stehen nach fünf Spieltagen bereits bei 13 Verwarnungen. Bei ihrer Niederlage im Geoffroy-Guichard (3:1) kassierten sie erneut zwei, gegenüber einer auf Seiten von Saint-Étienne.
Vor allem erspart diese Situation Ian Cathro derzeit, Spieler managen zu müssen, die wegen der Häufung von Verwarnungen kurz vor einer Sperre stehen. Kein Vert hat mehr als eine Karte. Das Disziplinarreglement wurde zudem im Vergleich zum früher verwendeten System mit drei Verwarnungen innerhalb von zehn Spielen geändert: In den im Frühjahr 2026 von der LFP veröffentlichten Entscheidungen ist nun von einer festen Sperre nach der fünften Verwarnung die Rede.
Die ASSE tritt am Samstag in Dunkerque an, bevor ein zweites Auswärtsspiel in Folge in Metz ansteht. Je mehr Verwarnungen sich ansammeln, desto wichtiger wird das Management der Spieler, die von einer Sperre bedroht sind. Im Moment ist die Lage jedoch besonders entspannt: fünf Gelbe Karten, verteilt auf fünf Spieler, und kein Platzverweis nach 450 Ligaminuten.
Dieser Artikel wurde mithilfe künstlicher Intelligenz ins Deutsche übersetzt. Die Originalversion auf 🇫🇷 kannst du hier lesen.
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