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·31. August 2026
ASSE: Das Ende des Transferfensters könnte turbulent werden

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·31. August 2026

Der Transfermarkt schließt morgen um 20 Uhr in Frankreich. Nach einem ohnehin schon recht turbulenten Sommer geht die ASSE mit mehreren offenen Dossiers in die heiße Phase. Und das, während die Verts heute Abend am vierten Spieltag der Ligue 2 BKT auswärts in Dijon antreten. Peuple Vert gibt einen Überblick über die Lage einen Tag vor Transferschluss.
Nachdem die ASSE in den vergangenen Tagen kräftig ausgedünnt hat, steht sie kurz davor, alle vor einigen Wochen gewünschten Abgänge umgesetzt zu haben. Igor Miladinovic (Partizan Belgrad, Leihe mit Kaufoption), Ebenezer Annan (Rapid Bukarest, Leihe mit Kaufoption), Mickaël Nadé (Dubai United, dann Rodina Moskau, Transfer) und vor allem Pierre Ekwah (Auxerre, Leihe mit Kaufoption) haben den Forez verlassen. In den kommenden Stunden wird ihnen Aïmen Moueffek folgen, der sich Cádiz anschließen wird, erneut per Leihe mit Kaufoption.
Nachdem vier der fünf Spieler aus dem Loft abgegeben wurden und man sich zudem von Pierre Ekwah getrennt hat, ist der Großteil der Arbeit erledigt. Nur Djylian N’Guessan ist noch da, abseits des restlichen Kaders. Seine Situation bleibt in den letzten Momenten dieses Transferfensters weiter zu beobachten. Zur Erinnerung: Der im Klub ausgebildete junge Stürmer weigert sich, seinen Vertrag zu verlängern, der im kommenden Juni ausläuft, und steht daher auf dem Markt.
Die große Frage ist jedoch, ob Lucas Stassin und Zuriko Davitashvili morgen Abend noch Stéphanois sein werden. Und genau dazu zeichnen sich erste Tendenzen ab.
Was den georgischen Flügelspieler betrifft, ist nach den Informationen von gestern Abend ein Abgang nicht zu erwarten. Atalanta Bergamo und Olympiakos, die zeitweise interessiert waren, haben auf seiner Position bereits nachgelegt. Der Klub rechnet daher nicht damit, den besten Spieler der Ligue 2 der vergangenen Saison abgeben zu müssen – es sei denn, es kommt noch zu einer überraschenden Wende.
Der Fall Lucas Stassin ist hingegen deutlich anders gelagert. Wie schon seit mehreren Wochen zieht der Vorstand von Saint-Étienne einen Abgang in Betracht. Auch wenn sich einige Spuren, darunter Straßburg, zuletzt zerschlagen haben, steht der Belgier weiterhin weit oben auf den Shortlists zahlreicher Klubs. Die ASSE dürfte daher in den kommenden Stunden ins Visier geraten, nachdem das übliche Stühlerücken auf dem Markt seine Wirkung entfaltet hat. Offen bleibt, ob die ernsthaft interessierten Vereine in der Lage sein werden, die Forderungen aus Saint-Étienne zu erfüllen …
Ein möglicher Transfer von Lucas Stassin könnte das Ende des Transferfensters auf der Zugangsseite jedenfalls komplett freimachen. Sein Abgang würde automatisch eine Neuverpflichtung im Angriff nach sich ziehen, wo ein Dossier bereits weit fortgeschritten ist und daher sehr schnell aktiviert werden könnte.
Weniger sicher könnte bei einem Verkauf von Lucas Stassin auch noch ein Linksverteidiger kommen. Die Situation auf der Seite wird nicht als besorgniserregend eingeschätzt, da Ben Old bald zurückkehren wird, Maxime Bernauer und Kévin Pedro aushelfen können und Nathan Kasia als Option gilt. Dennoch schließt der Klub nichts aus, und ein Verkauf könnte es ermöglichen, eine Spur zu finalisieren, an der seit mehreren Wochen im Hintergrund gearbeitet wird.
Die Spannung bleibt also voll erhalten, mit noch einigen Dossiers, die genau beobachtet werden müssen.
Dieser Artikel wurde mithilfe künstlicher Intelligenz ins Deutsche übersetzt. Die Originalversion auf 🇫🇷 kannst du hier lesen.







































