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·3. September 2026

ASSE: Die Grünen machen Ernst

Artikelbild:ASSE: Die Grünen machen Ernst

L'ASSE hat sich ohne zu zögern an die Spitze gesetzt. Nach vier Spieltagen noch immer ungeschlagen, thronen die Stéphanois an der Tabellenspitze. Analyse im neuesten Sainté Night Club.

Vier Siege, 13 erzielte Tore und nur 3 Gegentore. Die Mannschaft von Ian Cathro setzt sofort ein Ausrufezeichen. Auch wenn die Verts gegen Dijon zwischenzeitlich ins Zweifeln gerieten, fanden sie die nötigen Mittel, um das Blatt zu wenden.


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Zu diesem Saisonbeginn läuft die Stéphanoiser Lokomotive auf Hochtouren und wirkt unaufhaltsam. Ein perfekter Start, der die Ambitionen von Saint-Étienne bestätigt.

Ein erster echter Härtetest für die ASSE

Ein starker Gegner könnte das Tempo der ASSE allerdings bremsen. Die Mannschaft von Ian Cathro empfängt an diesem Samstag um 20 Uhr den MHSC. Als Tabellendritter der Ligue 2 hat La Paillade bislang noch nie verloren. „Mit den vier kommenden Spielen beginnt für uns der erste wirklich schwere Teil des Spielplans“, analysiert Joss Randall, Kolumnist bei Peuple Vert. „Jetzt wird es richtig ernst.“

Zumal Montpellier bislang eine beeindruckende Stabilität zeigt. In einem Monat hat der MHSC nur ein einziges Tor kassiert. „Das wird mindestens ein genauso harter Gegner wie Dijon, vielleicht sogar noch etwas mehr. Auf jeden Fall wird das interessant.“

Eine Dynamik zugunsten der Verts

Trotzdem gibt es keinen Grund zu zittern. Saint-Étienne hat mit einer makellosen Bilanz bereits vier Punkte Vorsprung auf den ersten Verfolger Reims (8 Punkte). Auch gegen Dijon knackte die ASSE den Abwehrriegel erst in den letzten Momenten.

„Ich denke trotzdem, dass wir die Mittel haben, um sie in Schwierigkeiten zu bringen“, meint Clément, Redakteur bei Peuple Vert. „Montpellier macht mir auch keine Angst. Ich finde sie weder beeindruckend noch besonders talentiert, ganz einfach.“

Die Montpelliérains stehen zwar auf Rang drei, haben aber Mühe zu überzeugen. Zwar stehen die Héraultais defensiv stabil, doch ihre Siege fallen allesamt knapp aus, nie mit mehr als einem Tor Unterschied. Zudem kamen sie am vergangenen Wochenende gegen Boulogne nicht über ein mühsames 0:0 hinaus.

Schwere Geschütze, um Montpellier zu knacken

Für dieses Duell mit Ligue-1-Flair kann sich Ian Cathro auf einen XXL-Kader stützen. Ein zentrales Element dieses Aufschwungs ist die erhoffte Rückkehr von Jakob Breum. „Da er in Dijon nur fraglich war und nicht von vornherein ausfiel, kann man berechtigterweise davon ausgehen, dass er in den Kader zurückkehrt“, meint Clément.

An der Seite von Zuriko Davitashvili könnte der Däne die Stéphanoiser Offensive beleben. „Für mich nimmt Cathro Boakye raus. Der Trainer wird Davitashvili nicht herausnehmen. (...) Ich kann mir gut vorstellen, dass er mit Breum im linken Halbraum und Davitashvili im rechten Halbraum beginnt. (...) Ich mag die Idee wirklich, zwei nach innen ziehende Flügelspieler und zwei Tiefenläufer zu haben.“

Ein klarer taktischer Mehrwert, aber auch körperlich und mental. Denn um in den entscheidenden Momenten den Unterschied zu machen, kann Saint-Étienne auf die Rückkehr der Kops zählen. „Das kann eine Rolle spielen, wenn es darum geht, die 5, 7 oder 8 % herauszuholen, die körperlich noch fehlen“, erinnert Joss.

Die ASSE wird alles an zusätzlicher Energie mitbringen, was nötig ist, um Montpellier in die Knie zu zwingen.

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Dieser Artikel wurde mithilfe künstlicher Intelligenz ins Deutsche übersetzt. Die Originalversion auf 🇫🇷 kannst du hier lesen.

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