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·1. September 2026
ASSE: Die Tops und Flops der Stéphanois gegen Dijon

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L’ASSE setzt ihren perfekten Lauf fort. Mit dem 3:2-Sieg in Dijon kommt die Mannschaft von Ian Cathro nach vier Spieltagen der Ligue 2 auf vier Erfolge. Doch anders als in den vorherigen Partien mussten die Stéphanois diesmal ein Spiel drehen, in dem sie zurücklagen. Thierno Ballo, der Charakter der Gruppe und die Serie gehören zu den wichtigsten Tops, aber nicht alles war perfekt.
L’ASSE war dennoch gut in den Abend gestartet. In der 21. Minute ging Irvin Cardona in die Tiefe und legte für Thierno Ballo auf, der zur Führung traf. Dijon ließ nicht locker, und Samy Chouchane glich noch vor der Pause aus. Derselbe Spieler brachte die Burgunder dann in der zweiten Halbzeit in Führung. Beim Stand von 2:1 gegen sich reagierten die Verts: Ballo glich in der 64. Minute aus, bevor Augustine Boakye zehn Minuten vor Schluss den Siegtreffer erzielte. Ein anderes Szenario als an den ersten drei Spieltagen und ein vierter Sieg in Folge.
Er trifft weiter. Nach seinen Toren gegen Clermont und Grenoble erzielte Thierno Ballo diesmal einen Doppelpack. Zwei unterschiedliche Treffer, aber zwei Aktionen, die seine Fähigkeit zeigen, in den entscheidenden Zonen aufzutauchen.
Der erste Treffer belohnt die von Cardona eingeleitete Bewegung. Beim zweiten setzt Ballo den von Paul Delecroix abgewehrten Schuss von Kévin Pedro nach und bringt die ASSE wieder auf Gleichstand. Ein wichtiges Tor, denn es fiel nur wenige Minuten nach dem 2:1 für Dijon.
Seit seiner Ankunft findet sich der Österreicher schnell im System von Ian Cathro zurecht. Seine Aktivität beschränkt sich nicht nur auf den Abschluss, und seine Beweglichkeit bietet seinen Mitspielern mehrere Lösungen. In Dijon verhinderte seine Effizienz vor allem, dass die Verts zu lange ins Zweifeln gerieten.
Es war eine Situation, die die ASSE in dieser Saison noch nicht erlebt hatte. In Dijon gerieten die Verts zum ersten Mal in Rückstand. Nach drei insgesamt kontrollierten Spielen mussten sie diesmal einem Rückstand hinterherlaufen und in einem ungünstigeren Kontext eine Antwort finden.
Diese Antwort kam schnell. Ballo glich aus, bevor Boakye die Partie mit einem Linksschuss endgültig kippte. Über die einzelnen Spieler hinaus verdient auch die kollektive Reaktion besondere Beachtung.
Ian Cathro betonte nach dem Spiel: "Es war nicht meine beste Leistung als Trainer, es war nicht unsere beste Leistung als Spieler. Aber als Gruppe, als Kollektiv, das etwas erreichen will, das für diesen großartigen Klub kämpfen will, haben wir gewonnen."
Zwölf Punkte aus zwölf. Die Bilanz lässt keinen Raum für Diskussionen. Die ASSE setzt ihren perfekten Saisonstart nach den Siegen gegen Sochaux, Clermont und Grenoble fort.
Das Spiel in Dijon bringt sogar noch einen neuen Aspekt hinzu. Die Stéphanois hatten bereits gezeigt, dass sie eine Partie schnell kontrollieren oder nach der Pause den Unterschied machen können. Diesmal mussten sie nach einem Rückstand zurückkommen.
Nach dem Erfolg gegen Grenoble hatte Ian Cathro bereits auf die Notwendigkeit hingewiesen, diese Dynamik fortzusetzen. Seine Mannschaft sammelt weiter Punkte, aber Dijon hat sie auch daran erinnert, dass kein Spiel geschenkt wird.
Zwei Gegentore und mehrere zugelassene Chancen: Die Stéphanoiser Abwehr hatte mehr Probleme als an den ersten drei Spieltagen.
Beim Ausgleich reicht ein Pass, um Chouchane hinter der Abwehr zu finden. Der Spieler aus Dijon taucht dann frei vor Gautier Larsonneur auf. Nach der Pause muss der Stéphanoiser Torhüter erneut eingreifen, bevor Chouchane sein zweites Tor erzielt.
Die Verts hatten in Sochaux und dann gegen Grenoble die Null gehalten. Diesmal fand Dijon zu leicht Lösungen, um in Tornähe zu kommen. Der Sieg begrenzt die Folgen, aber Ian Cathro hat ein Arbeitsfeld, das offensichtlich erscheint.
Baptiste Ridira hatte seine Mannschaft darauf vorbereitet, die von der ASSE gelassenen Räume zu nutzen. Sein Plan brachte die Stéphanois regelmäßig in Schwierigkeiten, vor allem wenn ihr Block nach vorne schob.
Die defensive Abstimmung war nicht immer ausreichend. Einige Pässe von Dijon überspielten mehrere Spieler und zwangen die Abwehr, Richtung eigenes Tor zurückzulaufen. Auch die zweite Linie schützte die hintere Reihe nicht durchgehend.
Cathro benannte dieses Problem nach dem Spiel: "Wir müssen mehr Flüssigkeit finden und die Räume besser kontrollieren." Eine effektivere Mannschaft hätte diese Unausgewogenheiten stärker bestrafen können.
Die ASSE hatte nach 21 Minuten vielleicht schon das Schwierigste geschafft. Ballos Führungstreffer brachte die Verts in eine günstige Position. Dennoch änderte sich das Spiel nach und nach.
Von Überheblichkeit zu sprechen, wäre schwer zu behaupten. Aber die Stéphanois verloren klar an Wachsamkeit. Dijon gewann an Selbstvertrauen, fand mehr Räume und erzielte schließlich zwei Treffer in Folge. Auch Larsonneur musste eingreifen, um seine Mannschaft im Spiel zu halten.
Dieses Szenario sollte als Warnung dienen. Mit ihrer Offensivqualität hat die ASSE vielleicht die Mittel, manche Fehler zu korrigieren. Das hat sie in Dijon erneut bewiesen. Aber sie wird sich nicht immer auf einen Doppelpack von Ballo oder auf eine Aktion wie die von Boakye verlassen können, um ein schlecht begonnenes Spiel noch zu drehen.
Dieser Artikel wurde mithilfe künstlicher Intelligenz ins Deutsche übersetzt. Die Originalversion auf 🇫🇷 kannst du hier lesen.







































