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·20. September 2026
ASSE: Die Tops und Flops im Spiel gegen den FC Metz

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·20. September 2026

Die ASSE war an diesem Samstagabend im Rahmen des siebten Spieltags der Ligue 2 in Metz zu Gast. Hier sind die Tops/Flops der Peuple-Vert-Redaktion nach diesem Spitzenspiel.
Die Grünen hatten die Gelegenheit, nach ihrer ersten Saisonniederlage wieder in die Spur zu finden. Auf dem Rasen in Metz musste die ASSE vor der langen Länderspielpause wieder in die Erfolgsspur zurückkehren. Lange Zeit war die Partie verschlossen und arm an Tempo, ehe sie nach gut einer Stunde völlig Fahrt aufnahm. Die Stéphanois gingen durch Kévin Pedro und anschließend Augustine Boakye mit zwei Toren in Führung, mussten dann aber mit ansehen, wie Metz in der letzten Viertelstunde zurückkam. Ein frustrierender Spielverlauf, der den Grünen trotz einer scheinbar komfortablen Führung nur ein Unentschieden lässt. (2:2)
Eine starke Leistung von Kévin Pedro. Defensiv sehr stabil, brachte der Außenverteidiger auch viel Wucht und Präsenz in seinen Vorstößen mit ein. Er zögerte nicht, die Stéphanoiser Angriffe zu begleiten, sobald sich Räume boten. Vor allem in der 67. Minute wurde seine Partie belohnt. Nach Vorlage von Augustine Boakye vollendete Pedro perfekt und brach damit in einem bis dahin sehr verschlossenen Spiel den Bann. Ein zwangsläufig besonderer Abend für den jungen Stéphanois, nur wenige Tage nach seiner ersten Nominierung für die Demokratische Republik Kongo. Eine Berufung, die er auf die beste Weise mit seinem ersten Saisontor feiert.
Es ist inzwischen schwer, nicht jede Woche über ihn zu sprechen. Augustine Boakye war in den letzten fünf Spielen der ASSE entscheidend und hat nun in seinen letzten vier Einsätzen jeweils getroffen. Nach Grenoble, Dijon, Montpellier und Dunkerque hatte der Ghanaer auch in Metz wieder direkten Einfluss auf den Spielstand. In der ersten Stunde war er im Spiel nicht immer besonders einflussreich, gehörte aber dennoch zu den wenigen, die Fischer vor der Pause wirklich in Bedrängnis brachten. Anschließend lieferte er die Torvorlage für Pedro und erhöhte vier Minuten später selbst. Erneut für Ghana nominiert, etabliert sich Boakye derzeit als verlässlichstes Offensiv-Element der Grünen.
Nach seiner Versetzung auf die Bank durch die Rückkehr von Jakob Breum und den Startelf-Einsatz von Thierno Ballo hatte Zuriko Davitashvili etwas zu beweisen. Seine Einwechslung brachte der Stéphanoiser Offensive sofort mehr Durchschlagskraft. Der Georgier suchte immer wieder die Initiative und sorgte für gefährliche Situationen. Ein Schuss in der 63. Minute zwang Jonathan Fischer unter anderem zum Eingreifen, nur wenige Minuten vor dem Führungstreffer. Sein Wille, immer wieder ins Eins-gegen-Eins zu gehen, tat einem bis dahin zähen Spiel sehr gut. Während Ballo aktuell eine unauffälligere Phase durchlebt, hat Zuriko klar Pluspunkte gesammelt, um schnell wieder einen Platz in der Startelf an der Seite von Irvin Cardona zu bekommen.
Das Szenario beginnt auswärts fern von Geoffroy-Guichard besorgniserregend zu werden. In Dunkerque war die ASSE in Führung gegangen, bevor sie mit 1:2 verlor. Eine Woche später war es für die Stéphanois noch frustrierender. Beim Stand von 2:0 nach 71 Minuten schien das Schwerste geschafft. Dennoch verkürzte Metz in der 79. Minute durch Mbodj, bevor zehn Minuten später nach einem schlecht geklärten Eckball der Ausgleich fiel. Zwei Auswärtsspiele in Folge also, in denen die Grünen Punkte verlieren, obwohl sie in Führung lagen. Ein sichtbarer Konzentrationsabfall und viel zu leicht zugelassene Situationen, die an einige schlechte Szenarien der vergangenen Saison erinnern.
Gemessen an diesem Duell durfte man mehr erwarten. Fast eine Stunde lang erinnerte Metz-ASSE vor allem an eine Schachpartie. Wenig Tempo, wenig Räume und vor allem nur sehr wenige echte Torchancen. Den Stéphanois fehlte es an Intensität und Bewegung, um den Block von Metz ernsthaft in Schwierigkeiten zu bringen. Fischer musste zwar vor der Pause gegen Boakye eingreifen, insgesamt blieb das aber weit hinter den ansprechenden Auftritten seit August zurück. Die letzte halbe Stunde veränderte das Spiel völlig und brachte vier Tore. Das darf jedoch die besonders mühsame erste Hälfte der Partie nicht komplett überdecken. Die Grünen hatten uns seit Saisonbeginn an Besseres gewöhnt.
Zwei Auswärtsspiele in Folge und zwei verpasste Gelegenheiten, mit drei Punkten nach Hause zu fahren. Auch die Effizienz des Gegners gibt zu denken. Dunkerque hatte in der vergangenen Woche mit seinen zwei Schüssen aufs Tor zwei Treffer erzielt. Auch Metz brauchte nur sehr wenige Chancen, um die Stéphanois zu bestrafen, mit zwei Toren bei drei Schüssen aufs Tor. Gleichzeitig hatte die ASSE die Möglichkeiten, die Partie endgültig zu entscheiden. Vor allem Breum und Zuriko scheiterten an einem starken Jonathan Fischer, der auch in der Nachspielzeit erneut entscheidend eingriff. Beim Stand von 2:0 hatten die Grünen eigentlich alle Trümpfe in der Hand. Am Ende verlassen sie Saint-Symphorien jedoch nur mit einem Punkt und dem Gefühl, zwei verschenkt zu haben.
Dieser Artikel wurde mithilfe künstlicher Intelligenz ins Deutsche übersetzt. Die Originalversion auf 🇫🇷 kannst du hier lesen.







































