Peuple-Vert.fr
·11. September 2026
ASSE: Die zwei Gefahren, auf die bei Dunkerque zu achten ist

In partnership with
Yahoo sportsPeuple-Vert.fr
·11. September 2026

L’ASSE reist an diesem Samstagabend ins Marcel-Tribut, um dort am sechsten Spieltag der Ligue 2 gegen Dunkerque anzutreten. Gegen die Maritimes, die zuletzt ein Unentschieden gegen Clermont (1:1) holten, werden die Verts vor allem zwei seit Saisonbeginn besonders interessante Offensivprofile im Auge behalten müssen.
Normalerweise dient dieser neue Termin dazu, anhand der Daten von Data'Scout die drei stärksten Spieler des Gegners vorzustellen. Diese Woche werden es ausnahmsweise nur zwei sein. Alex Daho, der dritte herausragende Spieler, verletzte sich am 28. August beim Auswärtsspiel in Nancy. Nach weniger als einer halben Stunde ausgewechselt, hat der Flügelspieler seitdem nicht mehr gespielt und fehlte auch gegen Clermont.
Der im Sommer von Hansa Rostock gekommene Adrien Lebeau hat sich sofort im Zentrum des Systems von Albert Sánchez etabliert. Der in Straßburg ausgebildete und unter anderem über Mannheim und Brest gegangene 27-jährige offensive Mittelfeldspieler unterschrieb bis 2028. Bereits bei seiner Verpflichtung hob Dunkerque seine Passqualität und seine starke Schusstechnik hervor. Seine ersten Wochen im Norden bestätigen dieses Profil.
Die Daten ordnen ihn ebenfalls als Spielmacher ein. Lebeau ist nicht unbedingt derjenige, der ständig in den Strafraum startet, sein Einfluss zeigt sich vielmehr in seiner Fähigkeit, den Pass zu finden, der den gegnerischen Block aus dem Gleichgewicht bringt. Besonders stark sind seine Werte bei Pässen, die direkt einer Chance vorausgehen, bei Tiefenpässen und bei den Expected Assists. Außerdem besitzt er weiterhin die echte Fähigkeit, Gegner auszuspielen, wenn er ins Eins-gegen-eins geht, und zieht viele Fouls.
Mit bereits einem Tor und einer Vorlage hatte er unter anderem in Reims den Führungstreffer erzielt, als er am zweiten Pfosten völlig frei auftauchte. Gegen Clermont war er erneut an der Führung durch Opa Sanganté beteiligt.
An seiner Seite zeigt Egor Prutsev ein fast gegenteiliges Profil. Der 23-jährige Russe, der im Sommer ablösefrei kam und bis 2030 unterschrieb, verfügt bereits über europäische Erfahrung, die er unter anderem bei Roter Stern Belgrad und NK Celje gesammelt hat.
Seine Daten beschreiben ihn eher als torgefährlichen Flügelspieler, der in die Tiefe gehen kann und vor allem extrem effizient ist, wenn sich eine Situation bietet. Seine Abschlusswerte sind am beeindruckendsten: Zwischen Schussqualität, Schüssen aufs Tor und Verwertung gehört er zu den besten Flügelspielern der Ligue 2 zu diesem frühen Zeitpunkt der Saison. Umgekehrt gewinnt er nur wenige offensive Duelle und ist kein besonders effizienter Dribbler.
Seine wichtigste Waffe liegt woanders: die Explosivität. Prutsev absolviert viele Läufe mit hoher Intensität und zeichnet sich vor allem durch seine brutalen Beschleunigungen aus. Eine Fähigkeit, die schon am ersten Spieltag gegen Grenoble zu sehen war. Innerhalb von zwölf Minuten gab er damals eine Vorlage und erzielte anschließend einen Doppelpack beim 4:2-Erfolg von Dunkerque. Seitdem hat sich sein Konto nicht mehr verändert, aber mit zwei Toren bleibt er der beste Torschütze der USLD in der Liga.
Mit Lebeau als Organisator und Prutsev für die Läufe in die Räume kennt die Defensive von Saint-Étienne also zwei der größten Gefahren, die sie am Samstag wird eindämmen müssen.
Quelle: Data’Scout.


Dieser Artikel wurde mithilfe künstlicher Intelligenz ins Deutsche übersetzt. Die Originalversion auf 🇫🇷 kannst du hier lesen.


Live


Live


Live


Live


Live




Live


Live


Live


Live


Live


Live















