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·12. September 2026
ASSE: Er erzählt von seinem Traumabend im Chaudron

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L'ASSE legt in der Ligue 2 einen furiosen Saisonstart hin. Mit 15 von 15 möglichen Punkten führen die Verts die Tabelle an. Das freut die Fans aus Saint-Étienne natürlich. Einer von ihnen hatte vergangene Woche sogar das Glück, ein einzigartiges Erlebnis zu haben. Wir haben ihn getroffen.
Vielleicht erinnern Sie sich an Yves, den Fan, der das Glück hatte, den Abend des vergangenen Samstags an der Seite des beIN-Sports-Journalisten Florian Genton zu erleben. Diese Gelegenheit war Teil des neuen Formats „beIN DREAM“. Das Ziel? Den Traum von Fans wahr werden zu lassen.
„Ihr Gesicht ist den Fans aus Saint-Étienne inzwischen wohlbekannt, die Sie vergangene Woche nach ASSE-MHSC (3:1) sehen konnten. Können Sie sich vorstellen, Yves?“
Ich bin Yves Gagnaire. Ich wohne in Saint-Genest-Lerpt, stamme aber ursprünglich aus Apinac, einem wunderschönen Dorf im Haut-Forez. Meine Verbundenheit mit diesem Klub reicht Jahrzehnte zurück. Mein erstes Spiel im Chaudron war am 14. Juni 1977 im Pokal gegen Nantes (5:1 n. V.). Ich war auch an dem Tag dabei, als 1985 gegen Lille der Zuschauerrekord aufgestellt wurde (47.747 Zuschauer). Ich habe hier eine Wahnsinnsatmosphäre erlebt, Momente der Freude und andere, die viel trauriger waren. Es gab gewonnene Derbys und verlorene. Aber egal, was passiert: Der Chaudron ist wirklich einzigartig. Das merkt man, wenn man auswärts unterwegs ist. Heute habe ich eine Dauerkarte im Kop Nord und gehöre zur Sektion der Associés Supporters von Roche-la-Molière. Ich habe zwei Kinder, Pauline und Samuel, denen ich ganz natürlich meine Liebe zum grünen Trikot weitergegeben habe. Beruflich bin ich Vertriebsleiter bei La Poste. Bei meinen Terminen kommt die Aktualität der Verts oft zur Sprache. Leidenschaftliche Fans begegnet man überall...
Wie verlief der Abend mit den Teams von beIN Sports, bis Sie schließlich auf dem Rasen standen?
Mit beIN lief alles sehr professionell ab. Man hat dafür gesorgt, dass ich mich so schnell wie möglich wohlfühle. Gleich bei meiner Ankunft im Stadion wurde ich vom Kommunikationsdienst der ASSE empfangen. Den Großteil des Abends verbrachte ich dann mit Florian Genton, dem ich für seine Verfügbarkeit und Professionalität danke. Natürlich ging es zunächst noch in die Technik für ein paar Tests und Hinweise. Und dann stand ich plötzlich auf dem Rasen des Chaudron. Ich traf den Stadionsprecher, die Staffs, Laurent Nicollin, mit dem ich mich austauschen konnte... Und anschließend erlebte ich das Spiel an der Seite von Clément Grèzes und Robert Malm (beIN-Sports-Kommentatoren). Ich kann Ihnen sagen: Sie erleben das Spiel mit voller Intensität. Der Chaudron scheint ein bisschen ihr ganz besonderer Bereich zu sein.
Was nehmen Sie aus dieser Erfahrung mit?
Der Abend war außergewöhnlich. Ich hatte Kinderaugen. Von der Live-Schalte im Mittelkreis bis zum Interview mit den Trainern: Alles war magisch. Aber das Shalalala wird mir für immer in Erinnerung bleiben. Normalerweise erlebe ich das von der Tribüne aus, diesmal war es grandios, direkt an der Seite der Spieler zu sein. Mit etwas Abstand hat mich vielleicht aber am meisten die Zeit 10 Minuten vor dem Spiel beeindruckt, der Gang durch den Tunnel. Man spürt die Spannung, die Konzentration. Es gab lange Gespräche zwischen Tardieu und einigen Stéphanois. Das war schön zu sehen, und ich konnte die Hymne im Tunnel hören. Ich bekomme jetzt noch Gänsehaut. Außerdem nehme ich Naïrs Trikot mit nach Hause. Es war also ein Abend voller Emotionen.
Was erwarten Sie vom weiteren Saisonverlauf der Verts? Sind Sie eher zuversichtlich?
Ich hoffe, dass wir am 22. Mai 2027 den Aufstieg feiern können. Ansonsten bin ich zuversichtlich. Wenn man das Spiel, die Neuzugänge und das Kollektiv sieht, scheint alles in die richtige Richtung zu gehen. Man ist nie vor einer Schwächephase gefeit oder davor, dass Mannschaften gegen die ASSE über sich hinauswachsen. Schon an diesem Wochenende wird Dünkirchen ein Unentschieden erzwingen wollen und die erste Mannschaft sein wollen, die unsere Dynamik stoppt. Aber ich zähle auf den Trainer, diese Euphorie zu bremsen und den Druck zu kanalisieren. Ich habe volles Vertrauen. Allez Les Verts und bis 2027 in der Ligue 1!“
Dieser Artikel wurde mithilfe künstlicher Intelligenz ins Deutsche übersetzt. Die Originalversion auf 🇫🇷 kannst du hier lesen.







































