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·4. September 2026

ASSE: Florian Tardieu warnt die Grünen vor dem Wiedersehen

Artikelbild:ASSE: Florian Tardieu warnt die Grünen vor dem Wiedersehen

An diesem Samstag kehrt Florian Tardieu in ein Stadion zurück, das er in- und auswendig kennt. Der Mittelfeldspieler, der von 2023 bis 2026 für die ASSE spielte, kommt im Trikot von Montpellier nach Geoffroy-Guichard zurück – mit einem Aufstieg, einem Abstieg und vor allem mit einer Erfahrung in den Beinen, die er an seine jungen Teamkollegen aus dem Hérault weitergeben möchte. Er äußerte sich in den Spalten von midi Libre.

Zwischen 2023 und 2026 erlebte Florian Tardieu in Saint-Étienne die extremen Gefühlsschwankungen, die für diesen ganz besonderen Klub typisch sind. „Dieser Klub ist Wahnsinn. Wenn du das Derby gewinnst, wenn du den Aufstieg erlebst, bekommst du Gänsehaut. Wenn es schlecht läuft, machst du zu Hause die Fensterläden dicht und arbeitest“, fasst er zusammen. Der Spieler hat auch erlebt, wie sehr die Stadt und ihr Klub in Einklang leben: „In diesem Stadion hört man durch den Zaun jedes Wort. Ich hatte Kollegen aus Istres mitgebracht, die konnten kaum glauben, was sie da hörten. Das ist anders als im Vélodrome“.


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Am Samstag wird er diese Auswärtsfahrt also als Kenner angehen und dabei sogar eine Art Guide für seine jungen Mitspieler aus Montpellier sein, die die Atmosphäre in Saint-Étienne zum ersten Mal erleben.

Eine Rückkehr in den Süden, getragen vom Menschlichen

Mit seinem Zwei-Jahres-Vertrag in Montpellier kehrt Florian Tardieu vor allem in seine Heimatregion und zu seiner Mutter zurück, die in der Nähe von Istres geblieben ist. Doch die Entscheidung für den MHSC beruht auch auf der Beziehung zu Zoumana Camara, der ihn bereits im März kontaktierte, um ihm sein Projekt vorzustellen, und ihn dann den ganzen Sommer über über die Entwicklung des Klubs auf dem Laufenden hielt. Auch der Anruf des Präsidenten aus dem Hérault spielte bei seiner Entscheidung eine Rolle: „Du stellst dich nicht an, du kommst. Das wird gut laufen. Ich mag es, wenn es so abläuft. Ich habe die Atmosphäre des Südens gespürt“.

ASSE: Eine Lektion in Demut aus seiner Zeit in Saint-Étienne

Mit zwei Aufstiegen in seiner Karriere (Troyes, dann Saint-Étienne) und einem dritten, den er mit den Grünen verpasste, blickt Tardieu klar auf das, was der ASSE in dieser misslungenen Saison gefehlt hatte: „Letztes Jahr hätten wir alle überrollen sollen. In der Ligue 2 überrollt niemand irgendwen. Uns hat die Demut gefehlt, und ich will das hier nicht noch einmal erleben“. Genau diese Erfahrung will er nun in die Kabine von Montpellier einbringen, wo er bereits „die Stärken der Gruppe, die Fähigkeit, gemeinsam zu leiden“ und den offen gezeigten Ehrgeiz schätzt, der vor dem Wiederbeginn in einer gemeinsamen Besprechung deutlich wurde, deren Inhalt seinen Worten zufolge innerhalb der Gruppe bleibt.

Tardieu: Ein Veteran, der keinen Aufwand scheut

Mit 34 Jahren setzt sich der defensive Mittelfeldspieler trotz des Gewichts der Jahre, das körperlich langsam spürbar wird, keine Grenzen. „Ich bin in Dunkerque und gegen Boulogne jeweils mehr als elf Kilometer gelaufen. Der Opa ist noch da“, scherzt er und bestätigt damit, dass er weiterhin voll bereit ist, Montpellier bei dieser heiklen Auswärtsfahrt in den Chaudron zu unterstützen – gegen einen Gegner, den er wirklich wie seine Westentasche kennt.

Dieser Artikel wurde mithilfe künstlicher Intelligenz ins Deutsche übersetzt. Die Originalversion auf 🇫🇷 kannst du hier lesen.

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