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·26. August 2026
ASSE: Gehalt, Kaufoption... die Details zum Ekwah-Deal in Auxerre

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·26. August 2026

L'ASSE hat mit Pierre Ekwah eine Einigung erzielt, um den Mittelfeldspieler an AJ Auxerre zu verleihen, die Bedingungen des Deals sind durchgesickert.
Das Ende des Transferfensters verspricht im Forez heiß zu werden. Während die Uhr tickt, arbeitet die Klubführung aus Saint-Étienne daran, einen Kader auszudünnen, der noch immer viel zu aufgebläht ist. In den Fluren von L’Étrat nähren die Namen Stassin, Davitashvili oder Moueffek die lange Liste der erhofften Abgänge. Doch über diesem Trubel am Ende des Sommers schwebt der Schatten eines toxischen Dossiers, ein echter Klotz am Bein aus den Anfängen der Ära Kilmer Sports.
Es geht um Pierre Ekwah und seine berühmte, trotz des Abstiegs zu einem Goldpreis gezogene Kaufoption, sowie um einen Spieler, der sich kategorisch weigert, das grüne Trikot überzustreifen. Der Knall war im Sommer 2025 sofort da. Zwischen geschwänzten Trainingseinheiten und einer geisterhaften Leihe zu Watford im vergangenen Winter (kaum 280 gespielte Minuten) wurde er zum Hauptziel eines genervten Publikums, das auf Bannern seinen Kopf forderte.
Im Sommer still und leise zurückgekehrt, hat er keine einzige Sekunde der Vorbereitung bestritten. Für die Verantwortlichen galt: Der Verbannte musste um jeden Preis weg. Nun ist der Stillstand endlich gelöst. Nach unseren Informationen wird Pierre Ekwah in der Ligue 1 im Trikot von AJ Auxerre wieder ins Rampenlicht treten. Nach dem Abgang von Owusu (Transfer) und belastet durch den Kreuzbandriss von Dioussé hat AJA die Gelegenheit beim Schopf gepackt, um sein Mittelfeld neu zu gestalten.
Vor allem sind die Konturen des Geschäfts nun bekannt: Die beiden Klubs haben eine kostenlose Leihe ohne Kaufpflicht vereinbart, ergänzt durch eine Kaufoption zwischen drei und fünf Millionen Euro. Die Höhe wird davon abhängen, welcher Weiterverkaufsprozentsatz an eine mögliche Ausübung der Option geknüpft wird. Der Klub aus dem Forez spart ein lästiges Gehalt, verschafft sich wertvollen sozialen Frieden gegenüber den Tribünen und hofft vor allem, seine ursprüngliche Investition wieder hereinzuholen, falls der Spieler im Département Yonne zu alter Stärke zurückfindet. Ende der Leidenszeit.
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Dieser Artikel wurde mithilfe künstlicher Intelligenz ins Deutsche übersetzt. Die Originalversion auf 🇫🇷 kannst du hier lesen.







































