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·22. August 2026

ASSE - GF38: Frapolli und Csongvai vor dem Duell im Gespräch

Artikelbild:ASSE - GF38: Frapolli und Csongvai vor dem Duell im Gespräch

Wenige Minuten vor dem Anpfiff dieses ASSE - GF38, das zum 3. Spieltag der Ligue 2 zählt, wärmen sich die Akteure der Partie auf dem Rasen eines Geoffroy-Guichard auf, das noch immer seiner beiden Kops beraubt ist. Am Mikrofon von beIN Sports sprechen Olivier Frapolli und Aaron Csongvai über die Bedeutung der Begegnung.

Mit 6 Punkten aus 6 möglichen ist den Verts der Start in die Meisterschaft gelungen. Die Mannschaft von Ian Cathro zeigt viel kollektive Reife und die Fähigkeit, ihre Gegner im Umschaltspiel mit großer Präzision auseinanderzunehmen. Dieser gelungene Saisonbeginn spiegelt sich insbesondere in den Statistiken von Breum und Cardona wider, den beiden auffälligsten Spielern. Das Spiel gegen Grenoble heute Abend bietet die Gelegenheit, diesen guten Saisonstart zu bestätigen und die Tabellenführung vor der Auswärtsfahrt nach Dijon noch etwas weiter auszubauen.


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Auf Grenobler Seite stellt sich die Lage etwas anders dar. Der Saisonstart ist aus punktetechnischer Sicht komplizierter verlaufen, mit einer Niederlage (4:2) zum Auftakt gegen Dunkerque, gefolgt von einem deutlich ermutigenderen Unentschieden gegen Metz (1:1). Ein Gegner, der den Verts im Chaudron nicht besonders liegt und der es versteht, dem Ereignis gerecht zu werden. Bei den letzten drei Gastspielen von Grenoble im Geoffroy-Guichard haben die Verts ganz einfach nie gewonnen.

Am Mikrofon von Florian Genton sprechen Olivier Frapolli und Aaron Csongvai über die Bedeutung der Begegnung.

Grenoble? Ein gesunder Verein

Auf den Saisonstart und seine Eingewöhnung beim GF38 angesprochen, äußert sich Olivier Frapolli offen.

"Im zweiten Spiel war eine Entwicklung zu sehen, mehr noch als im ersten. Da wurden wir überrascht, aber wir haben eine insgesamt schlüssige Vorbereitung absolviert, vor allem defensiv. In der Offensive müssen wir noch wieder zu 100 % kommen. Das ist die Realität dieser Liga, und das hier wird sicher nicht der einfachste Platz sein, um unsere Fortschritte zu zeigen, aber wir werden versuchen, uns zu präsentieren. Ich wollte nach Laval sofort wieder ein Projekt übernehmen, ich hatte diese Energie. Der Verein Grenoble ist gesund, das macht vieles leichter. Wir müssen das, was wir in 7 Jahren aufgebaut haben, neu beginnen, aber ich habe kompetente Leute im Staff."

„Man muss dagegenhalten“: Frapolli warnt vor dem Duell mit den Verts

Von Clément Grèves zum Profil der ASSE befragt, erkennt Olivier Frapolli die Stabilität des Stéphanoiser Projekts an, ohne deshalb auf Ambitionen zu verzichten:

"Für sie ist es das zweite Jahr in der Ligue 2, sie kennen die Schwierigkeiten dieser Liga, und sie haben ein sehr ambitioniertes Spielprojekt. Schwächen gibt es, ja, wie in jedem Projekt. Es ist ein Kräftemessen, ein Spiel: Was werden wir tun, um dagegenzuhalten? Und auch wenn sie Favorit sind, müssen wir diese Dominanz infrage stellen. Auch wenn sie Favorit sind, müssen wir diese Dominanz infrage stellen. Wir werden versuchen, diesen Druck zu brechen. Wir wissen, dass uns ein erster starker Viertelstunde bevorsteht, man darf ihnen nicht auch noch die Mittel liefern, um einen zu schlagen. Dafür braucht es die richtigen Spieler, mit Laufbereitschaft und Abstimmung."

Anschließend kam der Grenoble-Trainer noch einmal auf das Unentschieden gegen Metz zurück, das er als Grundlage für den Aufbau der Identität seiner Mannschaft sieht:

"Das habe ich nach dem Spiel gegen Metz gesagt: Es ist ein Unentschieden, wir hatten auf mehr gehofft, aber auf manches können wir aufbauen. Saint-Étienne verfügt über mehr Vorwärtsdrang als Metz, aber wir werden darauf aufbauen und versuchen, in diese Richtung weiterzumachen. Die Aufgabe besteht darin, bestimmte Dinge zu stabilisieren und eine Spielidentität zu verankern. Die Ligue 2 ist ausgeglichen, es gibt Emotionen, besondere Spiele, und dieses Spiel gegen Saint-Étienne bietet sich dafür an: Dieser Schritt ist wichtig."

Csongvai bereit, sich weiterzuentwickeln

Auf Stéphanoiser Seite äußerte sich auch Áron Csongvai vor dem Heimspiel gegen Grenoble. Der ungarische defensive Mittelfeldspieler, der an den ersten beiden Spieltagen der Ligue 2 in der Startelf stand, sprach über seine Integration in die Gruppe:

"Ich fühle mich sehr wohl, die Eingewöhnung ist sehr gut verlaufen, es ging schnell. Wir sind gut in die Saison gestartet, aber wir werden noch besser werden. Die Mentalität des Trainers ist gut, hier sind alle super, ich bin glücklich hier. Mein Ziel ist es, zu spielen, der Mannschaft zu helfen, von Spiel zu Spiel besser zu werden, mich immer weiter zu steigern. Ich muss noch arbeiten, weil ich mich weiterentwickeln muss, aber diese beiden guten Ergebnisse sind positiv, trotz des vorhandenen Verbesserungspotenzials."

Dieser Artikel wurde mithilfe künstlicher Intelligenz ins Deutsche übersetzt. Die Originalversion auf 🇫🇷 kannst du hier lesen.

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