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·22. August 2026
ASSE: Ian Cathro kämpft gegen einen Fluch

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An diesem Samstagabend trifft die ASSE im Chaudron auf ein Team, das dort gern den Partycrasher spielt. Seit dem Abstieg 2021–2022 hat der Klub aus Saint-Étienne Grenoble drei Mal empfangen. Drei frustrierende Begegnungen für die Stéphanois. Ian Cathro ist vor dem Szenario gewarnt, das ihn gegen die Isérois erwartet.
Für viele gilt das Heimspiel gegen Grenoble als Regionalduell, vor allem aber ist es ein Spiel, das die Stéphanois nicht mehr gewinnen. Während die Bilanz der ASSE bei den letzten drei Auswärtsspielen im Stade des Alpes mit zwei Siegen und einem Unentschieden positiv ist, gilt das nicht für den Chaudron.
Nach dem Abstieg im Mai 2022 trafen die Spieler aus Saint-Étienne am zehnten Spieltag der Ligue 2 im Oktober desselben Jahres auf die Isérois. Die Gäste sorgten damals für Ernüchterung im Geoffroy-Guichard, das nach vier Spielen Sperre seinen Kop Nord und seine beiden Seitentribünen wiedererlebte. Nach zwei Minuten hatte sich Bamba durch die Abwehr gespielt, bevor der Ball zu Tell zurückkam, der Green überwinden konnte.
Bis zur vollen Stunde musste man auf eine Reaktion der Stéphanois warten. Nach Vorlage von Krasso traf Dylan Chambost traumhaft in den Winkel von Brice Maubleu und brachte sein Team zum Ausgleich zurück. Weniger als zehn Minuten später verlängerte der ASSE-Kapitän Anthony Briançon einen Freistoß per Kopf und brachte die Verts in Führung.
Während der Chaudron auf einen Sieg wartete, glich Grenoble durch Phaëton aus, ehe Maubleu Krasso das 3:2 verwehrte. Eine frustrierende Punkteteilung.
Knapp ein Jahr später trafen beide Teams am ersten Spieltag der Saison 2023–2024 in der Loire wieder aufeinander. In einem wenig mitreißenden Auftaktspiel taten sich beide Mannschaften schwer, den Unterschied zu machen. Nach sechs Monaten Verletzungspause bekam Gaëtan Charbonnier bei seinem Comeback die Chance zur Führung. ASSE bekam einen Elfmeter, doch der Versuch des Ex-Brest-Spielers wurde von Maubleu gehalten.
Wenige Augenblicke später war der aus Auxerre gekommene Spieler erneut an einer brandgefährlichen Szene beteiligt. Er beeinflusste die Position von Ibrahima Wadji, dessen Tor wegen Abseits aberkannt wurde. Eine Szene, die für viel Gesprächsstoff sorgte. Dann kam es, wie es kommen musste: ASSE wurde zu Beginn der Nachspielzeit bestraft. Nach einem Konter überwand Sanyang Larsonneur und sicherte dem GF38 die drei Punkte.
Am Ende dieser Saison 2023–2024 hatte ASSE den Aufstieg in die Ligue 1 geschafft, bevor der direkte Wiederabstieg folgte. Ende August 2025 trafen die Verts im Geoffroy-Guichard dann erneut auf ihre Nachbarn aus dem Isère. Gegen die brandgefährliche Offensive der Verts, die in drei Spieltagen acht Tore erzielt hatte, setzte Grenoble auf eine defensive Strategie.
Zehn Minuten vor der Pause fand Mickaël Nadé nach einem Gestochere im Strafraum die Lücke und erzielte das 1:0. Während Grenoble dem Rückstand hinterherlief, mussten die Spieler von Franck Rizetto weiter die Wellen der Stéphanois über sich ergehen lassen, doch der Block aus dem Isère hielt stand. GF38 kam zu Beginn der letzten Viertelstunde sogar noch zum Ausgleich und frustrierte den Chaudron erneut.
Ian Cathro ist gewarnt: Grenoble war für ASSE bei seinen letzten drei Auftritten im Chaudron kein gutes Pflaster. Wird der Schotte die Lösung finden? Eine erste Antwort gibt es am Samstag um 20 Uhr.
Dieser Artikel wurde mithilfe künstlicher Intelligenz ins Deutsche übersetzt. Die Originalversion auf 🇫🇷 kannst du hier lesen.







































