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·2. September 2026

ASSE: Igor Miladinovic glänzt und trifft für seine neuen Farben

Artikelbild:ASSE: Igor Miladinovic glänzt und trifft für seine neuen Farben

Gelungene Rückkehr für Igor Miladinovic. Der im Sommer von der ASSE an Partizan Belgrad ausgeliehene serbische Mittelfeldspieler zeigte an diesem Montagabend eine starke Leistung und bestätigte damit, dass ein Tapetenwechsel wohl die beste Option war, um seine Karriere wieder in Schwung zu bringen.

Am 7. Spieltag der serbischen Erstliga war Miladinovic der Mann des Spiels seines Teams. Gegen OFK Belgrad stand er in der Startelf und eröffnete zunächst mit einem Rechtsschuss den Torreigen, bevor er Kostic beim dritten Treffer seiner Mannschaft mit einer Vorlage bediente. Partizan setzte sich am Ende mit 3:1 durch, Miladinovic wurde kurz nach der Stunde ausgewechselt – seine Aufgabe hatte er da längst erfüllt.


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Es war nicht das erste Mal, dass der serbische Mittelfeldspieler dem Spiel seines neuen Klubs seinen Stempel aufdrückte. Bereits in den Play-offs der Conference League gegen Getafe hatte er eine Vorlage geliefert und damit eine gelungene Eingewöhnung nach nur vier Einsätzen in seinen neuen Farben bestätigt.

Miladinovic: Eine Wette der Stéphanois, die nie wirklich aufging

Miladinovics Geschichte bei der ASSE wird die eines verpassten Treffens bleiben. Der Klub hatte ihn direkt aus Serbien geholt, mit dem Ziel, das Mittelfeld zu verstärken. Seine erste Saison endete jedoch mit einer äußerst mageren Bilanz in der Ligue 1: nur 3 Einsätze. Die folgende Spielzeit in der Ligue 2 war zahlenmäßig mit 26 Einsätzen zwar umfangreicher, überzeugte die Vereinsführung aus Saint-Étienne aber dennoch nicht davon, ihm eine weitere Saison im Forez zu geben.

Partizan Belgrad griff daraufhin zu, um den 23-jährigen Spieler in seinem Heimatland neu zu beleben – eine Wette, die angesichts seiner Statistiken seit seiner Ankunft bereits aufzugehen scheint.

Eine Kaufoption, die beiden Seiten entgegenkommt

Diese Leihe enthält eine Kaufoption, ein Detail, das angesichts der Leistungen des Serben seit seiner Ankunft in Serbien umso mehr Sinn ergibt. Die ASSE hat nämlich allen Grund, Miladinovic fern des Forez glänzen zu sehen, in der Hoffnung, daraus einen festen Transfer zu machen und noch eine Ablösesumme für einen Spieler zu erhalten, der in den Plänen des Klubs keine Rolle mehr spielte.

Sasa Ilic scheint seinerseits bereits den Platz des serbischen Mittelfeldspielers in seiner Startelf gefunden zu haben – ein ermutigendes Signal, nur wenige Wochen nach Beginn dieses neuen Abenteuers.

Dieser Artikel wurde mithilfe künstlicher Intelligenz ins Deutsche übersetzt. Die Originalversion auf 🇫🇷 kannst du hier lesen.

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