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·29. August 2026

ASSE: In Dijon lauert eine Falle

Artikelbild:ASSE: In Dijon lauert eine Falle

Nach drei Spieltagen ohne Fehltritt steht für die Stéphanois von Ian Cathro an diesem Montag mit Dijon der erste echte Härtetest an. Die ASSE geht zwar als Favorit in diese Partie, trifft aber auf einen Gegner, der deutlich unangenehmer ist, als es auf den ersten Blick scheint.

Ian Cathro hätte sich keinen besseren Start auf der Bank der ASSE wünschen können. Mit drei Siegen aus ebenso vielen Spielen haben die Stéphanois ihre Ambitionen von Beginn an unterstrichen.


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Zum Ligaauftakt gegen Sochaux legten sie mit einem Sieg mit drei Toren Vorsprung perfekt los. Trotz eines kurzen Durchhängers gegen Clermont, als Gautier Larsonneur ein Gegentor hinnehmen musste (3:1), steht nach der Demonstration eine Woche später gegen Grenoble (4:0) nun eine Bilanz von 10 Treffern in nur drei Spielen.

Doch das Schwerste kommt erst noch. Wenn die ASSE oben in der Tabelle mitmischen will, muss sie diese Dynamik beibehalten und weiter punkten. Gegen Dijon an diesem Montag deutet vieles auf ein gefährliches Stolperspiel hin.

Ein unangenehmer Gegner für die ASSE?

Die Dijonnais, die in dieser Saison in die zweite Liga aufgestiegen sind, warten noch immer auf ihren ersten Sieg. Es wäre jedoch ein schwerer Fehler, die Mannschaft von Baptiste Ridira zu unterschätzen. Gegen Clermont am vergangenen Wochenende gaben sie den Sieg in den letzten Minuten noch aus der Hand, nachdem sie 90 Minuten lang die klar bessere Mannschaft gewesen waren.

„Ich denke, das wird ein etwas härteres Spiel“, sagt Clément, Redakteur bei Peuple Vert, in unserem letzten Live-Format. „Es wird interessant zu sehen sein, wie wir mit der Dichte im Mittelfeld umgehen, denn aufseiten von Dijon ist das ein sehr spezielles System. (...) Ich bin trotzdem nur ein kleines bisschen weniger gelassen. Ich sehe auch nicht, dass wir ihnen gleich fünf Stück einschenken.“

Als Meister der National in der vergangenen Saison schaffte der DFCO dank eines sehr gut eingespielten Kollektivs den Aufstieg in die Ligue 2. „Während Sochaux dank einiger Einzelspieler aufgestiegen ist, die sich in der National hervorgetan haben, ist Dijon wirklich eine kollektiv sehr gut abgestimmte Mannschaft, die sich kennt“, sagt Romain, Redakteur bei Peuple Vert. „Sie kommen mit kollektiver Sicherheit und viel Schwung aus der National. Ich erwarte den ersten echten Test in dieser Saison.“

Die ASSE muss mit demselben Rezept zum Sieg kommen

Um zu gewinnen, muss sich die Mannschaft von Ian Cathro laut Clément auf dieselben Zutaten wie zu Saisonbeginn stützen. „Da ist dieser Wille, viel Intensität auf den Platz zu bringen, stark zu starten, den Gegner zu ersticken und ihm keine Chance zu lassen.“

Doch gegen einen deutlich ernsthafteren Gegner dürfte es nicht einfach werden, das Spiel schon vor der 30. Minute zu entscheiden. „Gegen drei relativ schwache Gegner in den ersten drei Spielen ist es natürlich so: Wenn man voll da ist und das Nötige auf den Platz bringt, kann man sie insgesamt ziemlich schnell ausschalten. Aber ich sehe uns gegen Dijon trotzdem etwas mehr in Schwierigkeiten. Ich denke, es wird weniger einfach.“

Die Stéphanois könnten sich allerdings auf eine weitere Stärke verlassen, meint Romain. „Standardsituationen sind eine echte Waffe, wenn du aufsteigen willst. Man merkt, dass daran gearbeitet wird, es gibt mehrere Varianten, das ist kein Zufall und die Bälle kommen sehr gut.“

„Ferreira zurück? Schrittweise“

Unterdessen gibt es im Kader der ASSE mehrere Fragezeichen. „Wir hatten einige Rückkehrer, vor allem im Individualtraining“, sagt Romain. „Ben Old hat zum Beispiel wieder angefangen. Zur Erinnerung: Er hatte sich in der Sommervorbereitung am Knöchel verletzt. Es ist eher unwahrscheinlich, dass er gegen Dijon dabei ist. Aber für Montpellier oder vor allem für das Spiel danach kann man zumindest hoffen.“

Joao Ferreira könnte seinerseits fehlen, nachdem er gegen Clermont eine Gehirnerschütterung erlitten hatte. „Das Protokoll hängt nicht nur vom Klub ab. In diesem Bereich ist alles ziemlich klar geregelt. Er wird schrittweise zurückkehren.“

Neuigkeiten zu Jakob Breum

Das ist der Punkt, der seit mehreren Tagen für Spannungen sorgt. Jakob Breum verletzte sich gegen Grenoble am hinteren Oberschenkel und musste den Platz vorzeitig verlassen. „Offenbar war es mehr Schreck als wirklicher Schaden“, beruhigt Romain. „Trotzdem war er in dieser Woche eher im Individualtraining und hat an den Läufen gearbeitet. Es ist ein bisschen wie bei Mahmoud Jaber, der ebenfalls individuell wieder eingestiegen ist. Deshalb ging die Tendenz eher dahin, ihn gegen Dijon zu schonen. Aber bei Verletzungen ... Ja, das muss man abwarten.“ Diese Information wurde von Ian Cathro auf der Pressekonferenz bestätigt. Jakob Breum fällt aus, ebenso Mahmoud Jaber und Chico Lamba.

Ian Cathro muss vor allem beim Dänen Vorsicht walten lassen, der zu Saisonbeginn glänzt. „Man darf auf keinen Fall ein Risiko eingehen, das ist klar“, sagt Clément. „Aber was mich vor allem beruhigt, ist: Solange Davitashvili da ist, ist das Material da. Mit diesem Luxus-Ersatzmann kann man die Sache relativ gelassen angehen.“

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Dieser Artikel wurde mithilfe künstlicher Intelligenz ins Deutsche übersetzt. Die Originalversion auf 🇫🇷 kannst du hier lesen.

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