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·19. September 2026
ASSE: Irres Szenario bringt die Grünen auf die Palme

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AS Saint-Étienne (ASSE) trat an diesem Samstagabend in Metz zum Topspiel des siebten Spieltags der Ligue 2 an. Die Mannschaft von Ian Cathro musste wieder in die Erfolgsspur zurückfinden, um sich vor der Länderspielpause den Platz an der Tabellenspitze zu sichern. Zusammenfassung des Spiels.
Nachdem die Spieler aus dem Loire-Gebiet in Führung gegangen waren und auf einen sechsten Sieg in Folge zusteuerten, wurden sie in Dunkerque noch geschlagen. Eine Niederlage, die auf dem Platz von Metz, das ebenfalls den Aufstieg in die höchste Spielklasse anstrebt, schnell vergessen gemacht werden sollte.
Die erste Halbzeit war zwischen zwei vorsichtigen Mannschaften besonders umkämpft. Bereits in der 10. Minute forderte Metz nach einem Duell zwischen Sohaib Nair und Bouna Sarr einen Elfmeter. Die Szene sorgte für Diskussionen, doch die verschiedenen Wiederholungen brachten keine klare Erkenntnis. Die Entscheidung, keinen Elfmeter zu geben, war daher kaum mit Sicherheit anzufechten.
Nach diesem Warnschuss neutralisierten sich beide Teams weiter. Klare Torchancen gab es nur wenige. Zur Pause spiegelte das Unentschieden eine enge erste Halbzeit mit nur wenigen gefährlichen Situationen wider. Beide Mannschaften schienen vor allem vermeiden zu wollen, sich zu weit zu öffnen.
Nach dem Seitenwechsel änderte sich das Spiel. In der 63. Minute kam ASSE durch Zuriko Davitashvili zu einer großen Chance. Der Georgier zeigte seine technische Klasse mit einer Ballannahme und anschließendem Rechtsschuss. Jonathan Fischer war perfekt zur Stelle und lenkte die Gefahr mit einer Parade nach links ab.
Wenige Minuten später fanden die Grünen schließlich die Lücke. In der 67. Minute sorgte eine gemeinschaftliche Aktion über rechts dafür, dass Kévin Pedro am richtigen Ort auftauchte. Der Angreifer verwertete die flache Hereingabe von Augustine Boakye perfekt und erzielte die Führung.
ASSE nutzte seine starke Phase anschließend zum 2:0. In der 71. Minute leitete Gautier Larsonneur die Aktion aus dem eigenen Strafraum ein, bevor Aron Csongvai den Ball per Kopf verlängerte. Augustine Boakye war dann im Zentrum schneller als die Metzer Abwehr und vollendete mit dem linken Fuß.
Während die Grünen auf ein kontrolliertes Spielende zuzusteuern schienen, verkürzte Metz in der 79. Minute. Téji Savanier schlug eine Flanke von der rechten Seite. Jean Ruiz legte den Ball im Strafraum mit der Brust ab, sodass Abdourahmane Mbodji direkt vollenden konnte.
Dieser Treffer brachte in den letzten Minuten noch einmal jede Menge Spannung. Und nach einem weiteren Eckball gelang den Metzern tatsächlich der Ausgleich! Das Katastrophenszenario für ASSE. 2:2 lautet der Endstand.
Dieser Artikel wurde mithilfe künstlicher Intelligenz ins Deutsche übersetzt. Die Originalversion auf 🇫🇷 kannst du hier lesen.







































