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·29. September 2026
ASSE: Joao Ferreira erneut verletzt, die Bilder werfen Fragen auf

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Die ASSE muss mit einem neuen Warnsignal in Bezug auf Joao Ferreira umgehen. Der portugiesische Verteidiger, der in den vergangenen Monaten bereits zwei prägende Verletzungen erlitten hat, erschien mit einer Schutzmaske im Gesicht zum Training. Eine Vorsichtsmaßnahme, die seine Einsatzfähigkeit allerdings offenbar nicht infrage stellt.
Joao Ferreira bleibt wirklich nicht verschont. Seit seiner Ankunft im Forez hatte der Verteidiger der ASSE bereits mehrere körperliche Probleme. Diesmal wurde der Portugiese beim Trainingsauftakt mit einer Maske zum Schutz seiner Nase gesehen.
Bislang sind keine genauen Informationen über den Ursprung dieser neuen Verletzung durchgesickert. Weder ihre genaue Art noch die Umstände, unter denen sie entstanden ist, sind bislang bekannt.
Die wichtigste Information ist jedoch beruhigend: Joao Ferreira nimmt ganz normal an den Einheiten teil. Seine Anwesenheit bei der Gruppe lässt vermuten, dass ihn diese Verletzung bei den kommenden Terminen nicht am Einsatz hindern sollte.
Die vom Verteidiger getragene Maske dient somit als zusätzlicher Schutz, ohne dass zum jetzigen Zeitpunkt eine Ausfallzeit angekündigt wurde. Dennoch wird man seine Entwicklung in den kommenden Trainingseinheiten beobachten müssen.
Dieses neue Warnsignal kommt zu einem Zeitpunkt, an dem die ASSE die Länderspielpause nutzt, um mit einem durch die Abstellungen zu den Nationalteams stark ausgedünnten Kader zu arbeiten.
Diese neue Episode erinnert daran, dass Joao Ferreira bei den Verts bereits zwei besonders prägende Verletzungen erlitten hat.
Im August war der Portugiese gegen Clermont nach einem heftigen Zusammenprall mit El Hadj Koné betroffen. Auf einer Trage und mit Halskrause wurde er vorsorglich abtransportiert und verbrachte die Nacht im Krankenhaus. Die Untersuchungen fielen letztlich beruhigend aus, und Ferreira konnte bereits am nächsten Tag nach Hause zurückkehren.
Einige Monate später erlebte der Verteidiger ein Missgeschick ganz anderer Art. Nach seinem Platzverweis bei der Niederlage gegen Boulogne-sur-Mer schlug er aus Frust gegen eine Wand im Gang zu den Kabinen. Diese Geste zog sich einen Bruch der rechten Hand und eine lange Ausfallzeit nach sich.
Die Situation wirkt daher zum jetzigen Zeitpunkt deutlich weniger besorgniserregend. Im Gegensatz zu seinen beiden vorherigen Verletzungen kann Ferreira trainieren und scheint trotz seiner Maske tatsächlich spielfähig zu sein.
Bei der ASSE gab es bislang keine Mitteilung, die mehr Aufschluss über diesen Schutz oder die Verletzung gibt, die ihn notwendig macht. Sein Einsatz wird dem Portugiesen vor allem ermöglichen, den betroffenen Bereich zu schützen und seine Arbeit gleichzeitig normal fortzusetzen.
Eine gute Nachricht für Ian Cathro, der somit trotz dieses neuen körperlichen Warnsignals wohl auf seinen Verteidiger zählen kann.
Dieser Artikel wurde mithilfe künstlicher Intelligenz ins Deutsche übersetzt. Die Originalversion auf 🇫🇷 kannst du hier lesen.







































