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·27. September 2026

ASSE: „Kaum zu verteidigen“ – Larsonneur stark in der Kritik

Artikelbild:ASSE: „Kaum zu verteidigen“ – Larsonneur stark in der Kritik

Gautier Larsonneur durchlebt mit der ASSE eine schwierige Phase. Nach dem zugelassenen Unentschieden in Metz (2:2) geben die Leistungen des Torhüters aus Saint-Étienne weiterhin Anlass zu Fragen. Laurent Roussey, ehemaliger Trainer der Grünen, ist der Meinung, dass sich der Keeper nun seines aktuellen Leistungsniveaus bewusst werden und sich hinterfragen muss, um wieder zu seiner Bestform zu finden.

Die Hierarchie im Tor der ASSE ist klar. Gautier Larsonneur bleibt die Nummer eins, doch sein Saisonstart entspricht nicht vollständig den in ihn gesetzten Erwartungen.


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Auch die Partie gegen den FC Metz hat die Fragen weiter angeheizt. Obwohl Saint-Étienne mit 2:0 führte, wurden die Grünen am Ende noch eingeholt (2:2). Und Larsonneurs Auftritt hat den ehemaligen Trainer aus Saint-Étienne, der zu seiner Situation befragt wurde, nicht überzeugt.

ASSE: Larsonneur muss sich „hinterfragen“

Für den ehemaligen Coach besteht die erste Aufgabe des Staffs darin, seinen Torhüter zu begleiten und ihm zu helfen, das Selbstvertrauen wiederzufinden, das einst seine Stärke war.

„Wenn er deine Nummer 1 ist, musst du ihm dieses Vertrauen zurückgeben. Und das kann über Gespräche laufen.“

Doch Unterstützung allein kann nicht alles lösen. Seiner Meinung nach muss Gautier Larsonneur auch selbst eine ehrliche Bilanz seiner aktuellen Leistungen ziehen.

„Er muss sich auch bewusst machen, dass er nicht auf dem Niveau ist, das eigentlich seines ist. Man sagt immer, dass man nur das ändern kann, was man auch bereit ist zu hören. Wenn du glaubst, dass du der Beste bist, wirst du dich nicht hinterfragen.“

Die Botschaft ist besonders klar. Es geht nicht darum, die grundsätzlichen Qualitäten des Torhüters infrage zu stellen, sondern den Abstand zwischen seinem gewohnten Niveau und seinen aktuellen Leistungen festzustellen.

„Er ist nicht in seiner besten Verfassung“

Der weitere Kommentar ist ebenso direkt.

„Heute muss man einfach feststellen, dass er nicht in seiner besten Verfassung ist. Er muss sich wirklich hinterfragen, wenn er für diese Mannschaft weiterhin Leistung bringen und die Ziele des Klubs erreichen will.“

In einer Saison, in der die ASSE die Spitzenplätze der Ligue 2 anpeilt, werden die Leistungen ihres Torhüters zwangsläufig eine wichtige Rolle spielen. Larsonneur verfügt über Erfahrung in dieser Liga und über einen starken Status in der Kabine. Nun liegt es an ihm, die Konstanz wiederzufinden, die es ihm ermöglicht hat, sich dauerhaft im Tor von Saint-Étienne zu etablieren.

Was seinen letzten Auftritt in Metz betrifft, fällt das Urteil des ehemaligen Trainers der Grünen eindeutig aus: „In diesem Spiel gegen Metz ist er kaum zu verteidigen.“

Eine deutliche Kritik, aber verbunden mit einem Ansatz: das Vertrauen in die Nummer eins aufrechterhalten und ihn zugleich dazu bringen, seine Leistungen nüchtern zu analysieren. Von Gautier Larsonneur wird die Antwort nun auf dem Platz erwartet.

Dieser Artikel wurde mithilfe künstlicher Intelligenz ins Deutsche übersetzt. Die Originalversion auf 🇫🇷 kannst du hier lesen.

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