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·6. September 2026

ASSE-MHSC: Camara beklagt die Schiedsrichterleistung

Artikelbild:ASSE-MHSC: Camara beklagt die Schiedsrichterleistung

ASSE hat Montpellier in einem kochenden Geoffroy-Guichard mit 3:1 dominiert. Trotz der Niederlage des MHSC gefiel Zoumana Camara das Auftreten seiner jungen Spieler. Der Trainer aus Montpellier bedauerte jedoch einige Schiedsrichterentscheidungen, die seiner Meinung nach zugunsten der Grünen ausfielen. Aussagen, die von Le Progrès gesammelt wurden.

ASSE setzt seinen perfekten Lauf fort. Gegen Montpellier feierten die Stéphanois im fünften Spieltag der Ligue 2 den fünften Sieg. Maxime Bernauer, Augustine Boakye und Joshua Duffus trafen ins Netz. Daylam Meddah hatte den MHSC kurz vor der Pause jedoch zum 1:1 zurückgebracht.


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In einer Partie, in der Montpellier versuchte, die Grünen ins Wanken zu bringen. Nach dem Spiel hob Zoumana Camara vor allem die Haltung seiner Mannschaft hervor. Der ehemalige Stéphanois hatte aber auch einige Vorwürfe an die Schiedsrichter zu richten.

ASSE-Montpellier: Camara bedauert den Start

Montpellier schaffte es, ASSE in der ersten Halbzeit zu ärgern. Die Mannschaft aus dem Hérault antwortete sogar schnell auf die spektakuläre Führung durch Maxime Bernauer. Meddah glich in der Nachspielzeit aus und stellte beim Gang in die Kabinen den Gleichstand zwischen beiden Teams her.

Das Spiel kippte nach dem Seitenwechsel jedoch schnell. Augustine Boakye brachte ASSE in der 49. Minute mit einem wuchtigen Schuss aus rund 25 Metern wieder in Führung. Joshua Duffus sorgte dann in der 71. Minute endgültig für die Entscheidung zugunsten der Grünen.

Zoumana Camara ist der Meinung, dass seine Mannschaft vor allem für ihren Mangel an Erfahrung bezahlt hat.

„Es hat an einem besseren Start in die zweite Halbzeit, an Erfahrung und an erlebter Praxis gefehlt. Und das kann man nicht kaufen, die Zeit wird den Unterschied machen. Es ist ein Spiel, auf das sich die Jungen stützen müssen, um sich zu verbessern. Wir sind mit Persönlichkeit gekommen, um ihnen Probleme zu bereiten.“

Eine Analyse, die den Trainer aus Montpellier jedoch nicht daran hindert, auch einige Bedauern zu äußern. Und diese betreffen insbesondere das Schiedsrichtergespann.

Camara kritisiert eine Schiedsrichterentscheidung

Die Aktion vor der Führung von Maxime Bernauer verärgerte die Bank von Montpellier besonders. Auch L’Équipe ist der Meinung, dass das Tor der Stéphanois wegen eines Fouls von Aron Csongvai an Hichem Abderrebi zu Beginn der Aktion hätte aberkannt werden können.

Zoumana Camara verbarg seine Unverständnis nach der Partie nicht.

„Beim Tor geht die Grätsche auf den Ball und auf den Knöchel von Abderrebi, die Atmosphäre bringt den Schiedsrichter manchmal dazu, Entscheidungen zugunsten dieses Klubs zu treffen, den ich gut kenne. Ich habe es ihm in der Halbzeit auf respektvolle Weise gesagt.“

Mit dieser Aussage rückt er also die Schiedsrichterleistung in den Mittelpunkt seiner Analyse. Camara kennt das Umfeld in Saint-Étienne perfekt, da er zwischen 2004 und 2007 das grüne Trikot getragen hat. Diesmal stand er auf der Gegenseite und meinte, dass der Druck im Geoffroy-Guichard bei manchen Entscheidungen eine Rolle gespielt haben könnte.

Ironischerweise profitierte auch Montpellier von einer umstrittenen Szene. Auf den TV-Bildern scheint Daylam Meddah beim Treffer zum 1:1 im Abseits zu stehen.

Das ändert jedoch nichts am Wesentlichen. ASSE machte nach der Pause mit zwei spektakulären Treffern den Unterschied. Die Grünen gewinnen mit 3:1 und feiern vor allem den fünften Sieg in Folge in fünf Spieltagen. Ein perfekter Start, der es ihnen ermöglicht, ihren Vormarsch in der Ligue 2 fortzusetzen.

Dieser Artikel wurde mithilfe künstlicher Intelligenz ins Deutsche übersetzt. Die Originalversion auf 🇫🇷 kannst du hier lesen.

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