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·5. September 2026

ASSE - MHSC: „Ich hätte lieber die Wahrheit gehört“, Tardieu packt aus

Artikelbild:ASSE - MHSC: „Ich hätte lieber die Wahrheit gehört“, Tardieu packt aus

An diesem Samstag um 20 Uhr empfängt ASSE den Montpellier HSC in einem Hexenkessel, der lichterloh zu brennen verspricht. Diese Partie des 5. Spieltags markiert das Wiedersehen zwischen Geoffroy-Guichard und Florian Tardieu. Nachdem sein Vertrag im vergangenen Juni ausgelaufen war, kehrt er nun zum ersten Mal in die Loire zurück. In einem Interview mit Le Progrès spricht er offen. Er blickt auf seinen zwiespältigen Abschied und den furiosen Saisonstart seines ehemaligen Teams zurück.

Nach drei Spielzeiten im Grünen Trikot, abgeschlossen mit einer Bilanz von 84 Spielen, 7 Toren und 6 Vorlagen, bereitet sich Florian Tardieu darauf vor, erneut auf seine früheren Teamkollegen zu treffen. Inzwischen trägt er die Farben von La Paillade, nachdem er im Sommer mit einem körperlichen Problem am Knöchel zu kämpfen hatte. Der erfahrene Mittelfeldspieler erwartet dieses Duell mit Ungeduld und Emotionen.


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„Ich habe meine Zeit in Saint-Étienne genossen“

Auch wenn er heute das Projekt aus dem Hérault unter der Leitung von Zoumana Camara verteidigt, hat Tardieu nichts von seinen drei Jahren in der Loire vergessen. Zwei Momente sind ihm besonders im Gedächtnis geblieben. „Das erste Jahr mit dem Aufstieg in die Ligue 1 und diesem verrückten Szenario, in dem wir ganz am Ende der Verlängerung in Metz getroffen haben (2:2 im Jahr 2024). Und dann das gewonnene Derby in Geoffroy (2:1 im Jahr 2025), das war außergewöhnlich.“

Trotz körperlicher Probleme am Ende der vergangenen Saison wollte der Spieler unbedingt an den letzten Aufstiegs-Play-offs teilnehmen. „Ich bin mit meiner Wadenverletzung ein Risiko eingegangen, ich habe alles darauf gesetzt, rechtzeitig zu den Play-offs zurückzukehren, ich wollte nicht mit einer negativen Note abschließen.“

Ein Abschied, überschattet von mangelnder Klarheit für Tardieu

Auch wenn seine Verbundenheit mit dem Klub und den Fans ungebrochen ist, verhehlt Florian Tardieu eine gewisse Bitterkeit nicht. Die Art und Weise, wie sein Abschied bei der Vereinsführung aus der Loire organisiert wurde, war nicht die, die er sich erhofft hatte.

Die Verantwortlichen hatten ihm in der Vorbereitung zunächst eine Verlängerung um ein Jahr kategorisch ausgeschlossen. Danach kam es auf dem Rückflug nach der Niederlage in Nizza im Rückspiel der Play-offs zu einer Kehrtwende.

„Und auf dem Rückflug aus Nizza (4:1-Niederlage im Rückspiel der Aufstiegs-Play-offs zur Ligue 1) kamen sie zu mir und sagten mir, dass es möglich sei, mir doch noch ein weiteres Jahr zu geben, obwohl ich meinen Umzug schon gemacht hatte. Es klang eher nach: ‚In der Ligue 1 brauchen wir dich nicht, in der Ligue 2 vielleicht schon.‘ Ich kenne die Realität, aber es ist diese Art und Weise, die mir weniger gefallen hat, ich hätte es vorgezogen, wenn man mir die Wahrheit gesagt hätte.“

Vor allem diesen Mangel an Offenheit in der Kommunikation bedauert der gebürtige Istreser heute.

Florian Tardieu zeigt sich besonders beeindruckt vom perfekten Start der Mannschaft von Ian Cathro. Er erwartet eine große Herausforderung in einem aufgeheizten Geoffroy-Guichard bei diesem Gipfeltreffen.

Dieser Artikel wurde mithilfe künstlicher Intelligenz ins Deutsche übersetzt. Die Originalversion auf 🇫🇷 kannst du hier lesen.

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