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·13. September 2026
ASSE: „Nur weil wir heute Abend verloren haben, sind wir nicht abgehoben“

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Die ASSE war gestern Abend im Marcel-Tribut zu Gast, um auf die USL Dunkerque zu treffen. Nach der Führung kassierten die Männer von Ian Cathro jedoch zwei Gegentore und mussten sich in Dunkerque (2:1) geschlagen geben. Damit kassierten die Verts ihre erste Niederlage in dieser Saison. Für Julien Le Cardinal gibt es aber keinen Grund, deshalb den Kopf hängen zu lassen. Der Stéphanois-Verteidiger stellte sich nach der Partie in der Mixed Zone den Fragen.
Die Aussagen des ASSE-Kapitäns am Mikrofon von Ici Saint-Etienne Loire: „Die Analyse ist, dass wir verloren haben, ganz einfach. Phasenweise waren wir etwas weniger aggressiv, und zwar im positiven Sinne. Die Einstellung war gut, aber in den Zweikämpfen hatten wir etwas weniger Biss als sonst, und ich spreche da von allen. Es gab auch einige spielentscheidende Szenen. Der Lattentreffer von Augustine (Boakye) am Ende, Elfmeter oder nicht … Ich bin nicht hier, um mich zu beschweren, aber gut, es ist die erste Niederlage der Saison. Wir müssen das abhaken, und das haben wir auch schon getan. Es sind noch 28 Spiele zu spielen, eine Saison ist lang.“
„Wie lässt sich dieser Mangel an Aggressivität erklären? Wir haben immerhin gegen eine gute Mannschaft gespielt, die ebenfalls aggressiv war. Wir können nicht in jedem Spiel 100 % unserer Zweikämpfe gewinnen. Das kommt manchmal vor, dann muss man eben pragmatisch sein. Man darf sich daran nicht festbeißen. Wir haben ein gutes Spiel gemacht. Auch die letzten 20 Minuten waren gut, mit Intensität, auch wenn ein bisschen Unsauberkeit dabei war, aber das ist normal bei dem, was wir machen wollen. Wir gehen Risiken ein. Aber gut, jetzt muss man nach vorne schauen. (…)
Meine Gelbe Karte in der 19. Minute? Ja, ich habe danach etwas mehr aufgepasst. Ich wollte nicht die zweite Gelbe bekommen. Beim zweiten Gegentor darf ich auch nicht zu sehr reingehen, sondern muss eher innen bleiben und abwarten. Auch wenn er danach ein Tor macht, weiß ich nicht, wie er das hinbekommt. Vielleicht war ich ein bisschen zurückhaltender, auch wenn ich trotzdem hingegangen bin. Nach 5 bis 10 Minuten denkt man weniger daran, aber ja, ich musste aufpassen. (…)
Nur weil wir heute Abend verloren haben, heißt das nicht, dass wir abgehoben sind. Das Ziel haben wir jederzeit im Kopf. Es ist eine erste Niederlage. Ich glaube, wir waren die einzige ungeschlagene Mannschaft (Metz und Reims sind tatsächlich weiterhin ungeschlagen, Anm. d. Red.). Leider ist das jetzt nicht mehr so. Jeder hat schon verloren. Jetzt muss man nach vorne schauen und dieses Spiel am nächsten Wochenende gut vorbereiten. Nicht in zu viel Euphorie verfallen und nicht in alle Richtungen denken. Vor allem müssen wir ruhig und fleißig bleiben.“
Dieser Artikel wurde mithilfe künstlicher Intelligenz ins Deutsche übersetzt. Die Originalversion auf 🇫🇷 kannst du hier lesen.







































