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·28. August 2026

ASSE: Tamar Svetlin spricht über seine Beziehung zu Robert Beric

Artikelbild:ASSE: Tamar Svetlin spricht über seine Beziehung zu Robert Beric

Als zweiter slowenischer Spieler in der Geschichte des Klubs tritt Tamar Svetlin in die Fußstapfen von Robert Beric, der bei den grünen Fans noch immer sehr geschätzt wird.

Als Neuzugang der ASSE ist Tamar Svetlin nicht der erste Slowene, der das grüne Trikot trägt. Vor ihm hatte Robert Beric in Saint-Étienne Eindruck hinterlassen. Im Gespräch mit ICI Saint-Étienne Loire über diese besondere Verbindung sprach der Mittelfeldspieler offen über seine Beziehung zu seinem berühmten Vorgänger.


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Svetlin: Ein kurzer, aber wertvoller Kontakt mit Beric

„Ich kenne ihn nicht persönlich, aber wir haben Kontakt aufgenommen, als ich in Saint-Étienne angekommen bin. Robert hat mir auch in einigen Punkten geholfen, er hat mir von der Stadt, vom Klub und all diesen Dingen erzählt, er hat mir wirklich geholfen“, erklärte Svetlin. Ein erster Austausch aus der Ferne, der den neuen Grünen vor seinem Umzug in den Forez beruhigte.

Der slowenische Mittelfeldspieler wollte auch das positive Bild hervorheben, das Beric beim Publikum in Saint-Étienne hinterlassen hat: „Ich weiß, dass die Fans sich positiv an ihn erinnern und sehr freundliche Worte für ihn finden. Auch ich bin ihm dankbar für alles, was er bei meiner Ankunft getan hat“.

ASSE: Der Klub hat sich verändert, aber das Bild bleibt gut

Svetlin äußerte sich auch zur Entwicklung des Klubs seit der Zeit seines Landsmanns: „Seit seiner Zeit hier hat sich der Klub, glaube ich, ein wenig verändert. Ich weiß nicht, ob er dieselben Menschen getroffen hat wie ich, aber auf jeden Fall hat er mir nur Gutes über Saint-Étienne erzählt“. Das bestätigt die Verbundenheit von Beric mit seinem früheren Klub, mehrere Jahre nach seinem Abschied.

Ein klares Ziel: In seine Fußstapfen treten

Statt dem Vergleich auszuweichen, nimmt ihn der neue Stéphanois voll an: „Robert ist hier jemand Wichtiges, er hat sich in Saint-Étienne einen Namen gemacht. Das ist auch mein Ziel, und ich werde alles dafür tun, es zu erreichen“. Ein Ziel, zu dem er sich trotz des zusätzlichen Drucks klar bekennt: „Natürlich bringt das ein wenig zusätzlichen Druck mit sich, aber wenn man Fußball liebt, ist Druck am Ende nur ein Privileg. Es liegt an mir, damit umzugehen, um mein Ziel zu erreichen“.

Eine Aussage, die den Ehrgeiz bestätigt, den der Slowene seit seiner Ankunft im Forez zeigt: sich dauerhaft in die Geschichte des Klubs einzuschreiben, nach dem Vorbild desjenigen, der ihm vorausgegangen ist.

Dieser Artikel wurde mithilfe künstlicher Intelligenz ins Deutsche übersetzt. Die Originalversion auf 🇫🇷 kannst du hier lesen.

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