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·21. August 2026
ASSE-Transfermarkt: Neue Idee der Bosse durch Daten bestätigt

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91 von 100 für die ASSE. Das ist die beste Kompatibilitätsnote, die in dieser Saison bei einer Akte aus Saint-Étienne festgestellt wurde. Andréas Hountondji könnte sehr wohl die offensive Verstärkung sein, auf die Ian Cathro wartet. Besser auf den Plan des neuen Trainers der Verts zugeschnitten als Lucas Stassin? Analyse.
Der bis Juni 2026 an St. Pauli gebundene und auf 5 Mio. Euro geschätzte franco-beninische Stürmer steht den jüngsten Gerüchten zufolge auf dem Radar der ASSE. Eine vollständige Analyse eines Profils, das fast alle Kriterien erfüllt, um die Offensive der Verts zu verstärken.
In seinen 21 Einsätzen in dieser Saison bei nur durchschnittlich 54 Minuten Spielzeit weist Hountondji einen beeindruckenden Leistungsindex auf: 75 als Pressing-Stürmer (36. der Bundesliga) und 74 als Tiefenläufer (19.), bei 4 erzielten Toren. Das Radar ist interessant: 98 % Schüsse aufs Tor, 72 bei Torabschluss/Schussverwertung, 67 bei der Differenz Tore-xG. Eine hervorzuhebende Effizienz trotz eines geringen Abschlussvolumens. Dennoch kommt er aus zwei Spielzeiten, in denen er wenig getroffen hat. Ob bei Standard Lüttich, Burnley oder St. Pauli: In zwei Jahren erzielte er 8 Tore. Aber gehen wir über diese bloßen Statistiken hinaus und schauen genauer hin. Thierno Ballo wurde nach einer Saison verpflichtet, in der er bei Millwall nur ein einziges Tor erzielt hatte.
Sein physisches Profil bestätigt einen außergewöhnlichen Motor: 86 bei der zurückgelegten Distanz, 93 bei der Anzahl der Sprints, 96 bei der Sprintdistanz. Data'Scout bestätigt diese Qualitäten unter seinen Stärken: "sprintet viel", "legt pro Spiel eine große Distanz zurück", "bringt die Mehrheit seiner Pässe im letzten Drittel erfolgreich an". Dieser Stürmer ist vor allem eine physische Maschine.
Auf den Kontext der ASSE übertragen, lässt der Data'Scout-Bericht keinen Zweifel aufkommen. Mit einer Note von 91/100 in der Kategorie „Idealverpflichtung“ fällt das Urteil vorbehaltlos aus. "Eine Verstärkung, deren Niveau deutlich über dem Kader von Saint-Étienne liegt: Fragen des Stils und des Profils werden zweitrangig."
Drei der vier analysierten Kriterien stehen auf leuchtendem Grün: ein Niveau über dem Standard des Kaders, ein Profil, das dem bereits in der grünen Kabine vorhandenen ähnelt, und klar erkennbare physische Stärken. Nur der Spielstil zeigt ein oranges Signal, was auf einen taktischen Kontext bei St. Pauli zurückzuführen ist, der als sehr unterschiedlich zu dem in Rodez praktizierten gilt – dem Referenzklub, der für diese Projektion auf die Saison 2023–2024 herangezogen wurde.

In der projizierten Rangliste auf seiner Position bei den Verts dominiert Hountondji mit einer Note von 72 sehr deutlich vor Lucas Stassin (63), Augustine Boakye (61) und Joshua Duffus (59) in der vergangenen Saison. Eine Zahl, die eine echte strategische Frage aufwirft: Ein Profil zu verpflichten, das Stassin theoretisch übertreffen könnte, während Letzterer weiterhin von mehreren Klubs umworben wird (insbesondere Straßburg), würde der ASSE im Falle eines Abgangs des Belgiers sofort eine offensive Lösung geben.
Der direkte Vergleich zwischen Hountondji und Lucas Stassin, beide bewertet auf Basis der Saison 2025–2026, offenbart eher unterschiedliche Stärken als ein simples Duell um das höhere Niveau. Stassin liegt bei den Toren (0,40 gegenüber 0,32 pro 90 Minuten), den empfangenen Pässen (19,0 gegenüber 10,8) und den gewonnenen offensiven Duellen (2,6 gegenüber 1,81) klar vor seinem potenziellen künftigen Teamkollegen. Hountondji hat dagegen Vorteile bei der Differenz Tore-xG (0,02 gegenüber -0,09), erfolgreichen Dribblings (1,26 gegenüber 1,11), progressiven Läufen (1,34 gegenüber 1,15) und vor allem bei den gewonnenen Luftduellen (1,03 gegenüber 0,54), wo seine Physis klar den Unterschied macht.

Zwischen Effizienz, außergewöhnlicher Physis und einer Kompatibilitätsnote, die keine größeren Vorbehalte erkennen ließ, wirkt Andréas Hountondji tatsächlich wie eine gute Idee für die ASSE. Nun bleibt abzuwarten, ob der Klub aus Saint-Étienne dieses Dossier vor Schließung des Transfermarkts konkretisieren kann – in einem Offensivbereich, in dem es bis dahin noch mehrere Bewegungen geben könnte.

Quelle: Data'Scout
Dieser Artikel wurde mithilfe künstlicher Intelligenz ins Deutsche übersetzt. Die Originalversion auf 🇫🇷 kannst du hier lesen.








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