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·23. August 2026

ASSE-Transfermarkt: Weiterer Belgier als Stassin-Ersatz im Blick

Artikelbild:ASSE-Transfermarkt: Weiterer Belgier als Stassin-Ersatz im Blick

Nach Informationen von Sacha Tavolieri hat sich AS Saint-Étienne nach Adriano Bertaccini, dem Stürmer von Anderlecht, erkundigt, um einem möglichen Abgang von Lucas Stassin vorzugreifen. Auch Norwich City ist in dieser Angelegenheit im Rennen.

Auf dem Transfermarkt von Saint-Étienne könnte es in den allerletzten Tagen des Sommerfensters noch einmal eine neue Wendung geben. Laut dem spezialisierten Journalisten Sacha Tavolieri hat sich ASSE nach Adriano Bertaccini erkundigt, dem belgisch-italienischen Stürmer von Anderlecht, der bis Juni 2029 unter Vertrag steht. Diese Spur wurde vor allem mit Blick auf die Zeit nach Stassin aktiviert, falls der Torjäger aus Saint-Étienne den Forez verlassen sollte.


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Der Brüsseler Klub bleibt vorerst bei einer klaren Haltung: Anderlecht verlangt für die Trennung von seiner Nummer 9 einen festen Transfer und schließt eine Leihlösung offenbar aus. Eine Forderung, die die Verhandlungen erschweren könnte, zumal die Konkurrenz in diesem Fall ernst zu nehmen ist.

Auch Norwich City ist im Rennen

Tatsächlich ist ASSE bei dieser Personalie nicht allein. Auch Norwich City verfolgt die Situation von Bertaccini sehr genau und erhöht damit den Druck in einem Fall, in dem die Stéphanois reaktionsschnell sein müssen, um konkret voranzukommen. Der englische Klub, der in den vergangenen Spielzeiten regelmäßig in Belgien eingekauft hat, könnte ein ernstzunehmender Konkurrent werden, falls sich die Gespräche beschleunigen.

Anderlecht hatte ihn im vergangenen Sommer für 5 Mio. Euro verpflichtet und ist mit dem Stürmer nicht voll zufrieden, obwohl er in seiner ersten Saison bei den Violetten immerhin 7 Tore erzielt hat.

ASSE: Ein Plan, der direkt von Stassins Zukunft abhängt

Was diesen Fall besonders interessant macht, ist seine direkte Abhängigkeit von einem anderen Kapitel des grünen Transfermarkts: der Zukunft von Lucas Stassin. Der Name des jungen belgischen Stürmers kursiert kurz vor dem Ende des Transferfensters mit Nachdruck. Laut Tavolieri steht ein Abgang „auf der Tagesordnung“, eine Formulierung, die kaum Zweifel am Fortgang bestimmter Gespräche hinter den Kulissen lässt.

In dieser Konstellation wirkt das Interesse an Bertaccini daher eher wie eine Vorsichtsstrategie als wie die parallele Suche nach einer zusätzlichen Verstärkung. Die Führung von Saint-Étienne scheint eine glaubwürdige Alternative für den Angriff absichern zu wollen, noch bevor ein Verkauf offiziell besiegelt ist, um sich in den allerletzten Tagen des Transfermarkts nicht ohne Lösung wiederzufinden. Vorbauen, um besser reagieren zu können.

ASSE: Ein Fall, den man sehr genau verfolgen sollte

Nun bleibt abzuwarten, wie sich die Situation bis zur Schließung des Transfermarkts entwickelt. Viel wird vom Ausgang im Fall Stassin abhängen: Ohne einen bestätigten Abgang des jungen Stürmers ist es eher unwahrscheinlich, dass ASSE die Spur zu Bertaccini bis zum Ende verfolgt, da die Priorität weiterhin darin liegt, das offensive Grundgerüst zu halten, das dem Klub seit Saisonbeginn die Tabellenführung in der Ligue 2 ermöglicht hat.

Diese Geschichte fasst die typische Spannung auf der Zielgeraden des Transfermarkts gut zusammen: zwischen dem berechtigten Wunsch, die besten Spieler zu halten, und der Notwendigkeit, um jeden Preis alle möglichen Szenarien vorzubereiten, bevor das Transferfenster endgültig schließt. Fortsetzung folgt.

Dieser Artikel wurde mithilfe künstlicher Intelligenz ins Deutsche übersetzt. Die Originalversion auf 🇫🇷 kannst du hier lesen.

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