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·28. August 2026
ASSE: Wie Beric den Grünen bei einem Top-Transfer half

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L'ASSE kann Robert Beric dankbar sein: Der ehemalige slowenische Torjäger schlüpfte in die Rolle eines Spezialagenten, um den Grünen bei der Verpflichtung eines schönen Neuzugangs zu helfen.
Die Transferperiode in Saint-Étienne verlangt weit mehr als nur ein Scheckheft. In der hitzigen Arena von Geoffroy-Guichard zu bestehen, erfordert eine seltene Charakterstärke. Um ein Transferziel zu überzeugen und eine Unterschrift perfekt zu machen, reichen die Argumente der Sportlichen Leitung nicht immer aus. Manchmal kommt der entscheidende Schubs von außen. Und Robert Beric, der dem Trikot nach wie vor tief verbunden ist, schlüpfte zuletzt heimlich in die Rolle des Sportdirektors, um einen Fall zu drehen.
Um die Ankunft von Tamar Svetlin, dem brandneuen Gesicht im Mittelfeld der Grünen, zu erleichtern, nahm der ehemalige slowenische Torjäger die Sache bei seinem jungen Landsmann direkt selbst in die Hand. „Ich kenne ihn nicht persönlich, aber wir haben Kontakt aufgenommen, als ich in Saint-Étienne angekommen bin. Robert hat mir auch in einigen Punkten geholfen, er hat mit mir über die Stadt, den Klub und all diese Dinge gesprochen, er hat mir wirklich geholfen“, erzählt Svetlin bei Ici Saint-Étienne Loire.
Eine unerwartete, aber äußerst wirksame Patenschaft. Die ehemalige Nummer 27 fand die richtigen Worte, um den Neuzugang zu beruhigen: „Ich denke, seit seiner Zeit hier hat sich der Klub ein wenig verändert. Ich weiß nicht, ob er dieselben Menschen getroffen hat wie ich, aber auf jeden Fall hat er mir nur Gutes über Saint-Étienne erzählt.“ Der neue Grüne, der sich der unglaublichen Aura seines Wohltäters im Forez voll bewusst ist, nimmt dieses Erbe mit Dankbarkeit an. „Ich weiß, dass die Fans sich positiv an ihn erinnern, mit sehr netten Worten. Auch ich bin dankbar für alles, was er bei meiner Ankunft für mich getan hat“, erklärt er.
Statt vor dem erdrückenden Vergleich zu fliehen, macht der zweite Slowene in der Geschichte des Klubs seine Ambitionen klar: „Robert ist hier jemand Wichtiges, er hat sich in Saint-Étienne einen Namen gemacht. Das ist auch mein Ziel, und ich werde alles tun, um es zu erreichen.“ Eine Herausforderung, die der 23-Jährige mit einem Elan annehmen will, der den Ultras schon jetzt gefallen dürfte: „Natürlich erhöht das den Druck ein wenig, aber wenn man Fußball liebt, ist Druck letztlich nur ein Privileg. Es liegt an mir, damit umzugehen, um mein Ziel zu erreichen.“
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Dieser Artikel wurde mithilfe künstlicher Intelligenz ins Deutsche übersetzt. Die Originalversion auf 🇫🇷 kannst du hier lesen.







































