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·11. September 2026
ASSE: Zahlen bestätigen Kilmers Transfer-Entscheidungen

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·11. September 2026

Nach fünf Spieltagen in der Ligue 2 bieten wir Ihnen eine erste statistische Einordnung des Kaders der ASSE. Da Daten im Zentrum der Strategie von Kilmer stehen, analysieren wir die ersten Daten dieses Saisonstarts.
Durch die Verknüpfung der leistungsbezogenen Indizes nach Position, die im Datascout-Algorithmus erfasst werden, zeichnet sich Bereich für Bereich ein Trend ab. Die ASSE platziert Spieler an der Spitze fast jeder Kategorie der Liga.
Diese Momentaufnahme basiert auf den individuellen Daten nach fünf Spieltagen. Jeder Spieler wird mit den Stammspielern auf seiner Position in der Ligue 2 verglichen.
Torhüter, Verteidiger, Mittelfeldspieler und Angreifer – hier ist also, was die Zahlen Bereich für Bereich erzählen.
In der Innenverteidigung setzt sich Sohaib Naïr als defensive Referenz des Klubs durch. Mit 24 Jahren ist er der zweitbeste athletische Verteidiger der Ligue 2, mit einem Index von 69/100. Außerdem ist er der zweitbeste Stopper-Verteidiger mit einem Index von 65/100. Diese Daten basieren auf fünf Spielen, mit jeweils 100 gespielten Minuten pro Einsatz.
Seine 93 % gewonnenen Luftduelle zeigen ein besonders starkes Profil im Zweikampf. Auch seine Passgenauigkeit ist perfekt, mit 100 % Erfolgsquote. Der Algorithmus weist jedoch auf ein fehlendes Risiko im Spielaufbau hin. Naïr kommt nur auf 5 progressive Pässe.
Sein Nebenmann Julien Le Cardinal ergänzt dieses Bild mit etwas unauffälligeren Werten. Er erreicht als Stopper-Verteidiger einen Index von 61 und liegt damit auf Rang 6 der Ligue 2. Außerdem kommt er als moderner Verteidiger auf 60, was dem viertbesten Wert der Liga entspricht. Auch hier beruhen die Daten auf fünf Spielen und 100 Minuten pro Partie.
Seine Fähigkeit, defensive Duelle zu gewinnen, mit 93 % Erfolgsquote, bestätigt ein verlässliches Profil. Wie bei Naïr zeigen seine Statistiken jedoch auch gewisse Grenzen im Umgang mit dem Ball. Vor allem kommt er insgesamt auf nur 23 progressive Pässe und es fehlt noch an Reichweite in seinem Spiel.
Auf den Außenbahnen ist Kevin Pedro mit einem Index von 59/100 der beste Außenverteidiger der Ligue 2. Mit gerade einmal 20 Jahren erreicht er diese Werte nach fünf Spielen, bei durchschnittlich 96 Minuten pro Partie.
Sein Profil ist vor allem defensiv geprägt. Er kommt auf 89 % gewonnene Defensivduelle sowie auf ein Volumen von 98 geführten Duellen. Zahlen, die seinen Einfluss in den Defensivphasen bestätigen.
Maxime Bernauer, als Notlösung auf links eingesetzt, zeigt ein anderes Profil. Seine natürlichen Qualitäten sind stärker auf den Spielaufbau ausgerichtet. Als tiefer Spielmacher kommt er auf einen Index von 51, den achtbesten Wert der Ligue 2. Zudem erreicht er 50 als einrückender Außenverteidiger, was ihn auf Rang 10 bringt. Darüber hinaus hat er in fünf Spielen ein Tor erzielt.
Seine Qualität im Spielaufbau ist nahezu perfekt, mit 100 % Erfolgsquote. Sein Beitrag im letzten Pass bleibt jedoch begrenzter, mit nur 6 erfolgreichen Flanken. Seine Datenergebnisse sind zudem wegen der Vielzahl der bekleideten Positionen mit Vorsicht zu bewerten. Eine Analyse über einen längeren Zeitraum, mit mehr Konstanz auf derselben Position, wird helfen, sein Profil besser einzuordnen.
Defensiv ist das Bild recht klar. Die ASSE stellt statistisch einen starken Block in den Zweikämpfen und bei der Raumdeckung. Dagegen sind der Spielaufbau und die Risikobereitschaft nach vorne die größte gemeinsame Schwäche dieser vier Profile.
Genau in diesem Moment spielt die Doppelsechs im Mittelfeld eine entscheidende Rolle.

Vor ihnen sichern Áron Csongvai und Tamar Svetlin die Doppelsechs ab. Csongvai dominiert die Kategorie der tiefen Spielmacher mit einem Index von 63/100.
Seine Aktivität im Spielaufbau ist besonders interessant. Er kommt unter anderem auf 100 % angekommene Zuspiele und einen Index von 96 bei Steilpässen. Die Kehrseite zeigt sich im defensiven Bereich. Sein Volumen an gewonnenen Duellen bleibt sehr gering, mit nur 7 % Erfolgsquote. Mit einem Index von 57 ist er der achtbeste defensive Mittelfeldspieler der L2.
Svetlin ist dagegen mit einem Index von 63 der zweitbeste Ballgewinner der Ligue 2. Außerdem ist er mit einem Index von 60 der drittbeste tiefe Spielmacher. Er bekommt enorm viele Bälle, mit einem Index von 96 bei empfangenen Pässen. Zudem zieht er viele Fouls, mit einem Index von 86. Sein Beitrag im Dribbling ist dagegen eher gering, mit nur 14 % Erfolgsquote.
Damit verfügt die ASSE mit Csongvai und Svetlin über zwei komplementäre Profile, die zu den besten der Ligue 2 gehören. Zuständig für den Spielaufbau und den Schutz des defensiven Zentrums.
Gerade im Offensivspiel ist die statistische Dominanz am beeindruckendsten. Jakob Breum, 22 Jahre alt, ist mit einem Index von 65/100 der beste Spielmacher der Ligue 2. Trotz seiner Verletzung kommt er auf vier Spiele mit durchschnittlich 62 Minuten pro Einsatz. Er hat bereits zwei Tore erzielt und zwei Vorlagen gegeben.
Sein Abschluss ist nahezu perfekt. Er erreicht einen Index von 100 bei Toren ohne Elfmeter und 92 bei der Tor-Schuss-Konversion. Sein Profil ist klar offensiv ausgerichtet. Seine Höchstgeschwindigkeit (17) und seine Beschleunigung (17) fallen dagegen im Vergleich sehr niedrig aus. Die Daten bestätigen letztlich das, was man auf dem Platz beobachten kann. Dank seiner technischen Qualität ist Breum eine ständige Bedrohung für gegnerische Abwehrreihen.
Direkt dahinter folgt Zuriko Davitashvili. Er zeigt ein vergleichbares Profil in der Kreativarbeit. Als Spielmacher kommt er auf einen Index von 63, also den zweitbesten Wert der Ligue 2. Außerdem erreicht er 56 als Spielmacher auf dem Flügel, ebenfalls Rang 2 der Liga.
Der Makel bleibt seine noch ausbaufähige Effizienz in der letzten Aktion, mit nur 29 % erfolgreichen Dribblings. Sein Volumen an Schlüsselpässen (92) und seine Fähigkeit, Fouls zu ziehen (92), bestätigen dennoch seinen Einfluss.
Vorne überragt Irvin Cardona die Werte seines Bereichs förmlich. Mit 29 Jahren ist er die Nummer 1 der Ligue 2 sowohl als kompletter Stürmer (65) als auch als Pressing-Stürmer (64).
In fünf Spielen kommt er auf durchschnittlich 83 Minuten pro Partie. Mit einer Bilanz von vier Toren und vier Vorlagen. Seine Werte in der Kreativarbeit übertreffen die aller anderen Spieler im Kader. Er erreicht unter anderem einen Index von 100 bei xA, 100 bei Schlüsselpässen und 92 bei Vorlagen.
In der Gesamtwertung über alle Positionen hinweg weist Cardona damit den besten Dominanz-Index der Ligue 2 auf, mit 92/100.
Thierno Ballo verkörpert ein radikal anderes Profil. Er ist mit einem Index von 53 der drittbeste torgefährliche Flügelspieler der Ligue 2. Und das bei nur 71 Minuten im Schnitt über fünf Spiele. Er kommt bereits auf vier Tore und eine Vorlage.
Seine Höchstgeschwindigkeit (92) und sein Sprintvolumen (97) machen ihn vor allem zu einer Waffe für direkte Wirkung. Sein Profil ist stärker auf Durchschlagskraft als auf Kreativität ausgerichtet. Sein Beitrag bei den Schlüsselpässen bleibt übrigens deutlich hinter dem von Cardona zurück, mit einem Index von 23.

Augustine Boakye ist mit einem Index von 56 der beste Spielmacher auf dem Flügel der Ligue 2. In fünf Spielen und durchschnittlich 83 Minuten pro Einsatz kommt er auf zwei Tore und zwei Vorlagen. Außerdem weist er einen Index von 89 bei den Vorlagen auf.
Sein Volumen an gewonnenen Duellen bleibt allerdings sehr gering. Er kommt nur auf 10 geführte Offensivduelle.
Joshua Duffus wiederum dominiert die Kategorie der inversen Flügelspieler mit einem Index von 55, dem besten Wert der Ligue 2. Außerdem liegt er als falsche 9 mit einem Index von 54 auf Rang 2.
Die Offensive der Stéphanois stützt sich also auf einen Spieler, der herausragt: Irvin Cardona. Hinter ihm zeigen sich bereits drei komplementäre Profile als entscheidend.
In fünf Spielen erreicht Gautier Larsonneur als mitspielender Torhüter einen Index von 46. Damit belegt er Platz 10 der Ligue 2. Als moderner Torhüter fällt sein Index auf 41, was Rang 12 der Liga entspricht.
Er hat vier Gegentore kassiert und kommt auf 40 % Zu-Null-Spiele. Seine Fangquote, mit 58 bewertet, liegt im unteren Durchschnitt der Liga.
Ein Befund, der angesichts des statistischen Niveaus der Spieler vor ihm zwangsläufig auffällt. Larsonneur erscheint damit als der einzige wirkliche Schwachpunkt in dieser Momentaufnahme des Kaders aus Saint-Étienne.

In der Gesamtwertung über alle Positionen hinweg bestätigt sich die grüne Dominanz. Die ASSE platziert fünf Spieler in den Top 10 der Ligue 2: Sohaib Naïr, Irvin Cardona, Jakob Breum, Zuriko Davitashvili und Tamar Svetlin.
Eine erste Momentaufnahme, die mit Zahlen die Tiefe und die statistische Qualität des Kaders aus Saint-Étienne bestätigt.
Dieser Artikel wurde mithilfe künstlicher Intelligenz ins Deutsche übersetzt. Die Originalversion auf 🇫🇷 kannst du hier lesen.







































