Football Italia
·18. Mai 2026
Aston Villa und Sunderland an Elmas dran – Napoli-Abgang naht

In partnership with
Yahoo sportsFootball Italia
·18. Mai 2026

Eljif Elmas steht vor seinem zweiten Abschied von Napoli, nachdem der Klub bestätigt hat, dass er die Kaufoption über 17 Millionen Euro nicht ziehen wird – obwohl der mazedonische Mittelfeldspieler eine positive Saison spielte, die ihm großes Lob von Antonio Conte einbrachte.
Der 26-Jährige kehrte vergangenen Sommer auf Leihbasis von RB Leipzig nach Napoli zurück und kam wettbewerbsübergreifend auf 43 Einsätze, wobei er im März ein Tor gegen Torino beisteuerte, das Conte zu überschwänglichem Lob veranlasste.
„Vergessen wir nicht den heiligen Elmas, man sollte ihm eine Statue bauen“, sagte der Trainer damals. „Er versteht Fußball, findet ins Spiel, ist vielseitig und kann sowohl als zentraler Mittelfeldspieler als auch als Trequartista spielen. Er ist ein überraschender Junge.“

TURIN, ITALIEN – 25. JANUAR: Eljif Elmas von SSC Napoli spielt den Ball, während er von Weston McKennie von Juventus unter Druck gesetzt wird, während des Serie-A-Spiels zwischen Juventus FC und SSC Napoli im Juventus Stadium am 25. Januar 2026 in Turin, Italien. (Foto von Valerio Pennicino/Getty Images)
Trotz des Lobs bedeutet Napolis Entscheidung, die Klausel nicht zu aktivieren, dass Elmas nach Leipzig zurückkehren wird, bevor er zu seinem nächsten Ziel weiterzieht.
Laut TMW hat Sunderland Interesse bekundet, allerdings gilt der Championship-Klub für den früheren Fenerbahce-Profi in dieser Phase seiner Karriere nicht als besonders attraktive Option.
Aston Villa stellt eine deutlich reizvollere Möglichkeit dar. Die Villans, die bereits für die Champions League der nächsten Saison qualifiziert sind, haben eine erste Anfrage gestellt und sind bereit, nach Saisonende formelle Gespräche aufzunehmen. Dieses Szenario soll Elmas deutlich mehr zusagen.
Insgesamt kam der Mittelfeldspieler in seinen zwei Stationen bei Napoli auf 232 Einsätze für den Klub – ein bedeutender Beitrag, der De Laurentiis letztlich jedoch nicht dazu bewegen konnte, den von Leipzig geforderten Preis zu zahlen.
Dieser Artikel wurde mithilfe künstlicher Intelligenz ins Deutsche übersetzt. Die Originalversion auf 🏴 kannst du hier lesen.







































