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·28. August 2026
Aston Villa: Wer spielt eigentlich noch?

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·28. August 2026

Neu bei Fussballdaten.de: Wer spielt eigentlich noch? Große Teams aus Europa und ihre Transfer-Historie nach dem Erfolg. Heute: Aston Villa von 2026.
Istanbul, immer wieder Istanbul. Bei den Europa-League-Playoff-Rückspielen am Donnerstag stehene auch Besiktas Istanbul mit seinem deutschen Torhüter Alexander Nübel (29) nach 3:0-Erfolg im Hinspiel und trotz 0:1 gegen Kauno Zalgiris aus Litauen vor dem Einzug in die Liga-Phase.
Der Besiktas Park war am 20. Mai 2026 Schauplatz des historischen Finales Aston Villa gegen den SC Freiburg.
Die Freiburger standen erstmals in einem europäischen Finale, die Mannschaft aus Birmingham seit dem Triumph gegen den FC Bayern München im Pokal der Landesmeister 1982 in Rotterdam (1:0) wieder.
Mit dem 3:0 über die am Ende chancenlosen Breisgauer sicherte sich Aston Villa den Pokal und das Ticket zur Champions-League-Ligaphase.
In der ,,Königsklasse" trifft man unter anderem auf den BVB und Paris Saint-Germain.
Nicht mal drei Monate später scheint vom Erfolg an der Trinity Road nicht mehr viel übrig.
Viel mehr stellt bei der Mannschaft von Trainerfuchs Unai Emery (54 / „Good ebening!“) die Frage: Wer spielt eigentlich noch?
„Nur drei Monate nach dem Gewinn der Europa League riskiert es Aston Villa, mehr als die Hälfte seiner Startelf aus dem Finale zu verlieren“, konkretisierte livescore.com am 24. August 2026 via Instagram.
Erst Europa-League-Sieger, dann Rekord-Transfer
Der Belgier Youri Tielemans, im Finale mit der Kicker-Note 1,5 und einer der Torschützen bei den „Villans“, schloss sich für 41 Millionen Euro Manchester United an.
Noch stärker gegen Freiburg: Morgan Rogers (Note: 1,0).
Der englische Nationalspieler, der mit seiner Mannschaft auch bei der WM 2026 auftrumpfte, wurde mit einer Ablösesumme von 138 Millionen Euro, die der Premier-League-Rivale FC Chelsea für ihn zahlte, zum teuersten Abgang in der Villa-Vereinsgeschichte.
Ezri Konsa wechselte ebenfalls innerhalb der Premier League – und spielt nach einem 59,6 Mio. Euro teuren Transfer für den englischen Meister FC Arsenal.
Lucas Digne gab man für sieben Millionen Euro an Paris Saint-Germain ab.







































