Football Italia
·5. September 2026
Atalanta braucht mit Sarri „Zeit“ – Debüt von Rowe und Kessie?

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·5. September 2026

Atalanta-Sportdirektor Cristiano Giuntoli gibt zu, dass es „Zeit brauchen wird“, sich an die Taktik von Maurizio Sarri anzupassen, doch Franck Kessié und Jonathan Rowe könnten gegen Roma ihr Debüt geben.
Anpfiff im Stadio Olimpico ist um 19.45 Uhr britischer Zeit (20.45 Uhr MESZ).
La Dea rang Sassuolo und Bologna jeweils spät nieder und sicherte sich außerdem mit einem Sieg gegen Hapoel Tel-Aviv in den Play-offs den Platz in der Conference League.

Jonathan Rowe unterschreibt den Vertrag bei Atalanta neben Direktor Cristiano Giuntoli und vollendet damit seinen Wechsel von Bologna (atalanta.it)
„Ich hoffe, es wird ein großartiges Spiel und Werbung für den Fußball. Das sind Mannschaften mit völlig unterschiedlichen taktischen Konzepten, die aber beide auf Erfolg aus sind, also werden wir sehen, was passiert“, sagte Giuntoli gegenüber Sky Sport Italia.
Kamaldeen Sulemana und Isak Hien befinden sich noch in Behandlung, doch der Kader wurde am letzten Transfertag durch Rowe von Bologna für 40 Mio. Euro plus Boni sowie durch die Rückkehr des vereinslosen Kessié nach Bergamo verstärkt.

Franck Kessie unterschreibt den Vertrag neben den Atalanta-Direktoren Cristiano Giuntoli und Luca Percassi (atalanta.it)
„Franck hat sich mit dem Herzen entschieden, das Verhältnis zu Luca Percassi war ausschlaggebend, und er hat unser Projekt angenommen. Wir glauben, dass Rowe uns im letzten Drittel die Qualität geben kann, die wir suchen.“
Atalanta hatte neun Jahre lang unter dem heutigen Roma-Trainer Gian Piero Gasperini gearbeitet, entschied sich diesmal mit Sarri aber für eine ganz andere Richtung.

BERGAMO, ITALIEN – 31. AUGUST: Maurizio Sarri, Cheftrainer von Atalanta, reagiert während des Serie-A-Spiels zwischen Atalanta BC und Bologna FC im Stadio Atleti Azzurri d’Italia am 31. August 2026 in Bergamo, Italien. (Foto von Marco Luzzani/Getty Images)
„Wir glauben, dass es Zeit braucht, weil wir von Mann- auf Raumdeckung umstellen, also ist das eine völlig andere Sicht auf den Fußball. Die Jungs müssen sich anpassen, es wird eine Weile dauern, aber wir sind zuversichtlich, dass wir es gut machen können.
„Wir sind überzeugt, auf dem Transfermarkt einige gute Dinge getan zu haben, und das müssen wir nun auf dem Platz zeigen“, schloss Giuntoli.
Dieser Artikel wurde mithilfe künstlicher Intelligenz ins Deutsche übersetzt. Die Originalversion auf 🏴 kannst du hier lesen.
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