Football Italia
·4. September 2026
Atalanta-Coach Sarri froh über Transferende und warnt Roma vor Malen

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·4. September 2026

Atalanta-Trainer Maurizio Sarri hat Roma vor dem Duell am Samstagabend im Stadio Olimpico gewarnt, dass sich Donyell Malen in einem „Gnadenzustand“ befinde, und zugleich eingeräumt, dass er froh sei, dass das Sommer-Transferfenster endlich geschlossen ist.
Malen hat seit seinem Wechsel zu Roma sofort Eindruck hinterlassen und wird eine der größten Offensivgefahren sein, die Sarris Mannschaft in den Griff bekommen muss. Der Atalanta-Coach hob den Niederländer besonders hervor, als er darüber sprach, wie sich sein Team auf das schwierige Auswärtsspiel vorbereitet hat.
„Malen ist in einem Gnadenzustand, deshalb wird es wichtig sein, ihn zu stoppen“, zitiert von TuttoSport.
Sarri ist sich auch bewusst, dass seine Mannschaft vor einer großen körperlichen Herausforderung steht. Atalanta ist das einzige Serie-A-Team, das bereits vier Spiele in 11 Tagen absolviert hat, wodurch nur wenig Zeit blieb, um zu trainieren und sich gezielt auf den Gegner vorzubereiten.
„Es ist ein Spiel zwischen einer Mannschaft, die bereits 13 oder 14 Monate Arbeit hinter sich hat, und einer wie unserer, die 45 Tage hatte.“
Diesen Unterschied in der Vorbereitungszeit hält Sarri für möglicherweise entscheidend, besonders da sich mehrere Neuzugänge von Atalanta noch an sein System anpassen.

BERGAMO, ITALIEN – 23. AUGUST: Maurizio Sarri, Cheftrainer von Atalanta, blickt vor dem Serie-A-Spiel zwischen Atalanta BC und US Sassuolo im Stadio Atleti Azzurri d’Italia am 23. August 2026 in Bergamo, Italien, aufs Feld. (Foto von Marco Luzzani/Getty Images)
Trotz der Schwierigkeiten zeigte sich der Trainer mit den Sommergeschäften des Klubs zufrieden. Noch wichtiger ist, dass er sich nun vollständig auf den Fußball konzentrieren kann, statt sich mit Transferspekulationen zu beschäftigen.
„Ich bin froh, dass das Transferfenster vorbei ist. Wir Trainer können nicht 50 Tage lang mit dem Transferfenster dazwischen arbeiten.“
Sarri fand auch deutliche Worte über Roma und deutete an, dass Gasperinis Mannschaft nach den weiteren Verstärkungen im Sommer als ernsthafter Scudetto-Anwärter gelten sollte.
„Ich wäre überrascht, wenn Roma nicht um den Scudetto kämpfen würde.“

VERONA, ITALIEN – 24. MAI: Gian Piero Gasperini, Cheftrainer der AS Roma, blickt vor dem Serie-A-Spiel zwischen Hellas Verona FC und AS Roma im Stadio Marcantonio Bentegodi am 24. Mai 2026 in Verona, Italien, aufs Feld. (Foto von Alessandro Sabattini/Getty Images)
Der Atalanta-Coach lobte auch Gasperini und bezeichnete ihn als „sehr starken Trainer“, betonte jedoch, dass seine Mannschaft das Duell am Samstag ohne Angst angehen werde.
„Morgen Abend wird es sicherlich ein schwieriges Spiel, aber wir werden versuchen, unser Spiel zu spielen.“
Da Roma nach einem positiven Start in die Partie geht und Atalanta mit einem vollen Spielplan zu kämpfen hat, weiß Sarri, dass seine Mannschaft vor einer ihrer bislang härtesten Prüfungen steht.
Dieser Artikel wurde mithilfe künstlicher Intelligenz ins Deutsche übersetzt. Die Originalversion auf 🏴 kannst du hier lesen.
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