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·30. Juni 2026

Atalanta lehnt Brighton-Angebot für Italiens U21-Verteidiger Ahanor ab

Artikelbild:Atalanta lehnt Brighton-Angebot für Italiens U21-Verteidiger Ahanor ab

Berichten aus Italien zufolge hat der Premier-League-Klub Brighton & Hove Albion mit einem ersten Angebot für das italienische U21-Talent Honest Ahanor bei dessen aktuellem Arbeitgeber Atalanta eine Absage erhalten.

Atalanta lehnt Brightons Angebot für Ahanor ab

Berichten vom Wochenende zufolge hatte Brighton ein Angebot in Höhe von rund 34 Mio. Euro (30 Mio. Pfund) für den 18-jährigen Defensivspieler auf der linken Seite abgegeben, der erst im vergangenen Sommer von Genua zu Atalanta gewechselt war.


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Nach den Updates vom Dienstag von Nicolo Schira wurde dieses Angebot von Atalanta abgelehnt, das den Wert des Teenagers Berichten zufolge auf etwa 40–45 Mio. Euro taxiert.

Ahanor wechselte im vergangenen Sommer-Transferfenster für 20 Mio. Euro von Genua zu Atalanta, womit er nach Pietro Pellegri und dessen hochdotiertem Wechsel zu Monaco im Jahr 2018 – ebenfalls von Genua – zum zweitteuersten italienischen 17-Jährigen aller Zeiten wurde.

Ahanor kam in dieser Saison auf 22 Einsätze für Atalanta in der Serie A, davon 15 in der Startelf, und absolvierte zudem neun weitere Einsätze in der Champions League sowie vier weitere in der Coppa Italia.

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BERGAMO, ITALIEN – 05. FEBRUAR: Francisco Conceicao von Juventus wird von Honest Ahanor von Atalanta im Coppa-Italia-Viertelfinalspiel zwischen Atalanta BC und Juventus FC in der New Balance Arena am 05. Februar 2026 in Bergamo, Italien, attackiert. (Foto von Marco Luzzani/Getty Images)

Am häufigsten spielte er bei Atalanta auf der linken Seite einer Dreierkette, kann aber auch als Innenverteidiger und Linksverteidiger in einer Viererkette eingesetzt werden und kam gelegentlich auch als Schienenspieler zum Einsatz.

Anfang dieses Monats erhielt er unter Interims-Nationaltrainer Silvio Baldini seine ersten Einsätze für die italienische A-Nationalmannschaft. Baldini nominierte für zwei Freundschaftsspiele gegen Luxemburg und Griechenland einen Kader, der fast ausschließlich aus Spielern bestand, die er aus seiner regulären Rolle als Trainer der U21 kennt.

Dieser Artikel wurde mithilfe künstlicher Intelligenz ins Deutsche übersetzt. Die Originalversion auf 🏴󠁧󠁢󠁥󠁮󠁧󠁿 kannst du hier lesen.

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