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·8. August 2026
Atleti, Arsenal, Barça: Poker um Cristian Romero läuft heiß

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·8. August 2026

Der Poker um Cristian Romero (28) nimmt neue Fahrt auf. Atlético Madrid meldet sich zurück, und aus London kommt ein neuer Interessent.
Wie The Athletic berichtet, hat Atlético sein Interesse an Romero neu belebt. Bereits im vergangenen Sommer waren die Madrilenen an dem argentinischen Weltmeistervon 2022 dran, damals kam es zu keinem Deal. Jetzt gilt der Innenverteidiger für seinen argentinischen Landsmann Diego Simeone erneut als Transferziel.
Pikant: Auch der FC Arsenal schätzt Romero. Tottenham weiß von dem Interesse des Erzrivalen dem Bericht zufolge bislang nichts – und dürfte einen Verkauf an den bei den Fans verhassten Stadtrivalen wohl eher ausschließen.
Ein Transfer zwischen Spures und Gunnesr gilt seit Sol Campbells Vereinswechsel 2001 als Tabu. Der bislang letzte direkte Wechsel zwischen beiden Klubs war William Gallas 2010, der ablösefrei von den Gunners an die White Hart Lane wechselte und drei Jahre bei Tottenham blieb.
Inter Mailand und Atlético Madrid sind daher die realistischsten Abnehmer. Inter hat sich mit Tottenham nach Informationen von The Athletic bereits mündlich auf eine Ablöse von rund 40 Millionen Euro verständigt.
Allerdings ist das Interesse der Nerazzurri nach der ablösefreien Verpflichtung von John Stones deutlich gesunken. Iner soll vom Zögern des Argentiniers nicht gerade begeistert gewesen sein. Romero soll auf einen Wechsel zum FC Barcelona spekulieren.
Ob sich nach dem Leih-Abschied von Ronald Araujo zum FC Liverpool eine Tür in der Innenverteidigung des FC Barcelona öffnet, bleibt abzuwarten. Atlético will im Rennen um den Argentinier indes ernst machen. Laut Transfer-Influencer Fabrizio Romano bieten die Rojiblancos 40 Millionen Euro für den Nationalspieler.
Zwischen Tottenham und Romero stehen die Zeichen auf Trennung. Im August 2025 hatte Romero seinen Vertrag zwar bis 2029 verlängert und wurde nach dem Abgang von Son Heung-min offiziell zum Kapitän ernannt.
Die vergangene Saison verlief für ihn und den Klub aber ernüchternd: Tottenham entkam dem Abstieg erst am letzten Spieltag, Romero sah zwei Platzverweise und geriet nach einer öffentlichen Attacke gegen die Vereinsführung im Januar in die Kritik.
Personell haben die Spurs die Innenverteidigung bereits neu aufgestellt. Romeros argentinischer Nationalmannschaftskollege Marco Senesi kam ablösefrei aus Bournemouth, Jan Paul van Hecke wechselte für rund 61 Millionen Euro von Brighton nach London.







































