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·8. Mai 2026
Atlético Madrid kurz vor 45-Millionen-Transfer!

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·8. Mai 2026

Nachdem Atlético mit Atalanta bisher keine Einigung bezüglich eines Emerson-Transfers erzielen konnte, hat man João Gomes von Wolverhampton ins Visier genommen. Ein Transfer steht nun kurz bevor.
Der Stachel sitzt bei vielen Atléti-Fans nach dem Ausscheiden gegen Arsenal im Halbfinale der UEFA Champions League sicherlich noch tief. Zeit zum Trauern hat man in der sportlichen Führung des spanischen Top-Klubs jedoch nicht. Die Planungen für die kommende Saison laufen auf Hochtouren. Zwar hatte man sich in den vergangenen Wochen mündlich mit Emerson von Atalanta auf einen Sommerwechsel geeinigt, doch stocken die Verhandlungen mit dem italienischen Verein.
Daher hat man sich beim Premier-League-Absteiger Wolverhampton Wanderers gemeldet und sein Interesse an João Gomes hinterlegt. In den Verhandlungen soll laut dem britischen Transfer-Experten Ben Jacobs ein Durchbruch erzielt worden sein.
Gemäß dem Report stehen beide Seiten kurz vor einer Einigung. Für den brasilianischen Nationalspieler muss Atlético tief in die Taschen greifen – Kostenpunkt: 45 Millionen Euro. Der Grund für die hohe Ablösesumme ist das umfangreiche Interesse innerhalb der Premier League und der langfristige Vertrag des Brasilianers. Der Ex-Flamengo-Spieler steht unter anderem bei Crystal Palace und Leeds United hoch im Kurs. Sein Vertrag in Wolverhampton ist noch bis 2030 datiert. Die Wolves besitzen zudem eine Option auf ein weiteres Vertragsjahr.
Trotz des Abstiegs seines Klubs spielte der zentrale Mittelfeldspieler eine gute Saison. Der 1,76 m große Mittelfeldspieler stand in 33 Spielen auf dem Platz, erzielte ein Tor und gab zudem eine Vorlage. Aufgrund seiner starken Leistungen und einer eher schwachen Auswahl an defensivausgerichteten Mittelfeldspielern darf João Gomes auch weiterhin von der WM 2026 träumen. Zehnmal spielte Gomes bereits für die Seleção. Unter Carlo Ancelotti kam Gomes bisher aber eher weniger zum Zug.
Während der WM-Testspiele erhielt der Wolves-Profi nur zwei Nominierungen – in beiden Fällen reichte es für keine Einsätze gegen Südkorea und Japan.







































