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·7. Juni 2026

Atletico Madrid plant mit Sommerplänen einen 'schmerzhaften Verkauf'

Artikelbild:Atletico Madrid plant mit Sommerplänen einen 'schmerzhaften Verkauf'

Atletico Madrid stellt sich auf einen schwierigen Sommer des Kaderumbaus ein. Sportdirektor Mateu Alemany bereitet laut Sport einen „schmerzhaften Verkauf“ vor, während er die Abwehr der Los Colchoneros neu aufstellen will. Das katalanische Medium berichtet, dass Alemany zunächst Spieler abgeben muss, bevor neue Wunschspieler kommen können – wobei auch Klubkapitän José María Giménez zu den Kandidaten gehört, die den Verein verlassen könnten.

Hintergrund ist eine problematische Defensivsaison. Atletico kassierte in der vergangenen Spielzeit wettbewerbsübergreifend 81 Gegentore – davon 44 allein in La Liga – und Alemany hat die Hintermannschaft als vorrangigen Investitionsbereich ausgemacht, wobei Cuti Romero als sein wichtigstes Defensivziel gilt. Wie bereits berichtet, hat Alemany Bereitschaft gezeigt, bedeutende Abgänge zu genehmigen, um den von ihm geplanten Umbruch zu finanzieren.


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Lenglet und Giménez die wahrscheinlichsten Abgänge

Sport berichtet, dass nur drei von Atleticos fünf etatmäßigen Innenverteidigern mit Sicherheit auch in der kommenden Saison bleiben werden. David Hancko und Marc Pubill sollen gesetzt sein, während Robin Le Normand als Rotationsoption eingeplant ist. Damit bleiben Clément Lenglet und Giménez als die beiden wahrscheinlichsten Abgänge.

Lenglets Abgang gilt als der einfachere der beiden Fälle – der französische Verteidiger (für nur 3 Millionen Euro verpflichtet) hat nach einer vielversprechenden ersten Leihsaison enttäuscht, wobei eine Reihe von Fehlern seine Stellung im Klub geschwächt hat. Ein Verkauf, der auf diese überschaubare Investition eine vernünftige Rendite bringt, würde Alemany entgegenkommen.

Bei Giménez ist die Lage komplizierter. Der uruguayische Kapitän ist unter den Atletico-Anhängern weiterhin eine echte Kultfigur, doch seine Form hat wegen Verletzungen nachgelassen, und selbst wenn er fit war, hat Diego Simeone regelmäßig andere Optionen bevorzugt. Sport merkt an, dass die Madrider Presse über Spannungen zwischen Giménez und Simeone berichtet hat, weshalb Los Colchoneros ein ernsthaftes Angebot sehr genau prüfen würden.

Was bedeutet das für Atleticos Sommer?

Alemany soll einen ambitionierten Plan für Neuzugänge verfolgen – Atletico hat bereits Gespräche über mindestens eine Verstärkung im Mittelfeld aufgenommen – und die Finanzierung dieses Vorhabens hängt stark davon ab, Gehälter von der Payroll zu bekommen und Transfererlöse aus dem Überangebot in der Abwehr zu erzielen. Der Verkauf einer Klubikone wie Giménez wäre der schmerzhafteste Weg dorthin, scheint aber eine reale Option zu sein, falls vor dem Ende des Transferfensters am 31. August das richtige Angebot eingeht.

Dieser Artikel wurde mithilfe künstlicher Intelligenz ins Deutsche übersetzt. Die Originalversion auf 🏴󠁧󠁢󠁥󠁮󠁧󠁿 kannst du hier lesen.

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