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·2. Juni 2026

Atlético, Oblak und das Wohlstandsproblem

Artikelbild:Atlético, Oblak und das Wohlstandsproblem

Atlético-Vereinslegende Jan Oblak steht vor der Zukunftsfrage. Grundsätzlich stehen ihm viele Türen offen, aber ein unkonventionelles Geldproblem könnte sich doch als Hürde erweisen.

Altético lässt Oblak freie Wahl

Vor Kurzem deutete der Torhüter an, eventuell etwas Neues versuchen zu wollen: "Man weiß nie, was passieren wird, ich habe einen Vertrag, aber der Sommer ist immer lang." Die Aussage erweckt natürlich den Eindruck, dass er nach nun 12 Jahren erwägt, die Rojiblancos zu verlassen.


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Wie die Marca berichtet, wollen diese ihm da auch komplette Freiheit gewähren, unter anderem als Zeichen des Respekts. Immerhin hat der Slowene bis dato 538 für die Madrilenen im Kasten gestanden. Sein jetziger Vertrag läuft noch bis 2028.

Das Geldproblem

Seine Vertragslaufzeit ist kein Problem, die Colchoneros werden ihn in seinen Wünschen unterstützen und generell genießt der 33-Jährige auch genug Anerkennung für seine Leistungen zwischen den Pfosten. Was ist also das Problem?

Schlicht gesagt: Der Mann verdient zu viel. Jan Oblak ist mit zehn Millionen Euro jährlich der Topverdiener der Atleti. Da ist die große Frage, welche Teams sich solche oder ähnliche Zahlen leisten können oder wollen. Das wären vermutlich zahlkräftigere Klubs, beispielsweise aus Saudi-Arabien.

Die andere Möglichkeit für einen Wechsel bestünde, wenn Oblak eben ein niedrigeres Gehalt hinnimmt. Sollte er das akzeptieren, ging vielleicht die eine oder andere europäische Tür auf.

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