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·24. August 2026
Atubolu-Deal zwischen Freiburg und Frankfurt in der Schwebe

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·24. August 2026

Das Transferfenster schließt in einer Woche und Noah Atubolu sucht weiterhin nach einem neuen Arbeitgeber. Der SC Freiburg und Eintracht Frankfurt wären prinzipiell beide für einen Transfer offen, aber ganz ohne Weiteres kann der nicht stattfinden.
In einem Interview mit der "Bild" verrät Freiburgs Cheftrainer Julian Schuster (41), dass der Verein einem Wechsel Atubolus (24) zur Eintracht positiv gegenübersteht: „Grundsätzlich ist Frankfurt ein sehr, sehr großer Verein in Deutschland. Von daher kann das eine Möglichkeit sein, dass er dort zwischen den Pfosten steht.“
Im Breisgau wird Atubolu weiterhin fit gehalten und trainiert mit, sodass er für seinen neuen Arbeitgeber jederzeit bereit ist, fügt Schuster hinzu: "Wir sind immer wieder im Austausch und integrieren ihn dann entsprechend bei uns ins Training. Das ist unsere Aufgabe und unsere Pflicht, wenn jemand unter Vertrag steht. Und das tut er. Deshalb gucken wir, dass wir ihn belasten und trainieren, dass er da grundsätzlich auf einem neuen Level ist.“
Nach seiner fehlerbehafteten Leistung in der 7:0-Testspiel-Niederlage am 15. August gegen Brentford scheint Kaua Santos (23) final das Vertrauen als Nummer eins verloren zu haben. Sowohl ihm als auch Michael Zetterer (31) traut Chefcoach der Eintracht, Adi Hütter (56), die Rolle zwischen den Pfosten nicht mehr zu.
Obwohl bereits seit einiger Zeit bekannt ist, dass die Adler Atubolu als Wunschlösung ansehen, müsste erst ein Verkauf von einem der beiden Torhüter über die Bühne gehen. Für Santos liegen zurzeit wohl keine Angebote vor; bezüglich Zetterer soll Interesse seitens Leeds United bestehen. Sollte sich die Tür eines SGE-Wechsels schließen, könnten die Breisgauer den Vertrag ihres Keepers verlängern und diesen ausleihen, damit dieser weiterhin Spielpraxis sammeln und Werbung für sich machen kann.







































