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·3. September 2026
Auch Colo-Colo-Funktionäre um Aníbal Mosa im Visier des Sportgerichts

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Bei Colo Colo wurde auf allen Ebenen die Sanktion gegen Javier Correa kritisiert.
Wie La Tercera enthüllte, zeigte die Erste Kammer des Disziplinargerichts den Funktionär von Blanco y Negro, Nicolás Monckeberg, an. Auslöser waren Äußerungen des Direktors in den sozialen Netzwerken, in denen er das Vorgehen des Gerichts bei der Sanktion gegen Correa nach dem Spiel gegen die Acereros kritisierte. Bei dieser Gelegenheit wies Monckeberg darauf hin, dass unterschiedliche Maßstäbe angelegt würden.
„Was Javier Correa betrifft, ist keine exemplarische Strafe, sondern eine selektive Strafe. Für andere Spieler und Trainer reichte eine Entschuldigung, um ohne Sanktion davonzukommen. Auf Colo Colo prasseln vier Spiele Sperre nieder. Die Botschaft ist klar: Im chilenischen Fußball werden nicht alle mit dem gleichen Maßstab beurteilt.“, schrieb Monckeberg damals im sozialen Netzwerk X und fügte danach hinzu, dass „das Problem nicht die Sanktion gegen Correa ist. Das Problem ist der doppelte Maßstab. Wenn die Justiz selektiv wird, ist sie keine Justiz mehr, sondern wird zu Verfolgung“
Die Entscheidung der Ersten Kammer gründet sich darauf, dass dies ein schwerer Verstoß gegen den Ethikkodex für Funktionäre des Profifußballs sei. Aus diesem Grund beantragt man beim Ehrengericht die höchste Strafe, die die Regelung vorsieht.
Damit kann die Sanktion gegen den Colo-Colo-Funktionär von sechs Monaten bis zu zwei Jahren Sperre reichen.
Dies geschah, bevor Aníbal Mosa Aussagen machte, die ebenso schwer oder noch schwerwiegender waren als die von Nicolás Monckeberg
Sehen und hören Sie Aníbal Mosa im Gespräch mit den Journalisten im Estadio Monumental:
Dieser Artikel wurde mithilfe künstlicher Intelligenz ins Deutsche übersetzt. Die Originalversion auf 🇪🇸 kannst du hier lesen.







































