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·24. August 2026
Auf der Suche nach dem neuen Lewandowski: BVB geht wichtigen Schritt

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Borussia Dortmund erweitert sein internationales Netzwerk und knüpft neue Bande nach Osteuropa – der Fokus liegt klar auf der Nachwuchsarbeit.
Der BVB ist mit dem polnischen Verein Widzew Łódź eine Partnerschaft eingegangen. Borussia Dortmund und der polnische Erstligist vereinbaren damit eine langfristige Kooperation zur Förderung des deutsch-polnischen Fußballs. Das teilten die beiden Vereine über ihre Internetseiten mit.
Grundlage der Zusammenarbeit bildet ein gegenseitiger Austausch in mehreren Bereichen: Sport, Kluborganisation, kommerzielle Partnerschaften sowie das Stiftungswesen. Einen klaren Schwerpunkt legen beide Klubs dabei auf die Nachwuchsförderung und die Ausbildung von Trainern. BVB-Legende Łukasz Piszczek wirkt als Botschafter des Projekts mit.
BVB-Geschäftsführer Carsten Cramer ordnet den Schritt historisch ein: „Polen und Borussia Dortmund verbindet seit vielen Jahren eine echte Freundschaft. Namen wie Ebi Smolarek, Robert Lewandowski, Kuba Błaszczykowski und Łukasz Piszczek haben dafür gesorgt, dass die Begeisterung dort für Schwarzgelb riesig ist."
Nach den bereits bestehenden BVB-Akademien in Warschau und Schlesien bezeichnet Carsten Cramer die neue Partnerschaft als logischen nächsten Schritt: „Beide Seiten können mit Sicherheit viel voneinander lernen – besonders im Nachwuchs- und Jugendbereich, der im Fokus dieser Partnerschaft steht."
Konkret unterstützt Borussia Dortmund Widzew Łódź künftig als Wissenspartner mit jährlichen Expertentagen direkt vor Ort in Łódź. Dabei hilft BVB-Fachpersonal bei der Optimierung der lokalen Trainingsstrukturen. Zusätzlich sollen junge Talente von Widzew im Rahmen der Programme „BVB Global School of Excellence" und „BVB International Academy Experience" nach Dortmund eingeladen werden, um an der BVB Evonik Fußballakademie zu trainieren und ein Freundschaftsspiel gegen ein BVB-Nachwuchsteam zu bestreiten.
Auch für den BVB selbst ergeben sich neue Perspektiven. Christian Diercks, Geschäftsführer der BVB Evonik Fußballakademie, betont: „Wir wollen nicht nur unser Wissen und unsere Erfahrung teilen, sondern haben auch die Möglichkeit, Einblicke auszutauschen und darüber zu sprechen, wie sich Fußball in verschiedenen Ländern entwickelt, wo wir stehen – und wo wir hinwollen." Regelmäßige gegenseitige Besuche sollen die Partnerschaft langfristig mit Leben füllen.







































